Eben das ist der RIESENIRRTUM aller, die nicht richtig rechnen können
Ich seh`s an der Immo von meinen Eltern, in Süddeutschland, bezugsfertig 1967, seitdem niemals richtig renoviert, sondern nur kleine Verbesserungen, um das Haus bewohnbar zu halten.
Der damalige Kaufpreis betrug 750 Unzen Gold, davon 125 für den Grund und 625 Unzen für das Haus.
Der Wert im letzten Jahr betrug etwa 280 Unzen Gold, davon 80 für das Haus und 200 für den Grund.
So viel zum Werterhalt von Immobilien, und dabei steht das Haus in Süddeutschland südlich der Donau.
Wären die Bodenpreise nicht so exorbitant gestiegen, wäre die Immo fast wertlos.
Der Renovierungsbedarf liegt im mittleren 6-stelligen Bereich, außerdem baut man heute nicht mehr so wie damals.
Das Vernünftigste wäre, man lässt das Haus abreißen und baut 3 Kleinfamilienhütten darauf oder einen 6 WE-Wohnblock.
Gruß Mephistopheles
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Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc