Ich bin noch zu 1,5% Deutscher
Vor sehr langer Zeit gab es eine kleine Gruppe von Flüchtlingen, nur ein
einziger Familienclan zzgl. Hauspersonal (ca. 150-200 Personen), die in ein
fremdes Land kamen und sich dort niederließen, welches nicht unbewohnt
war. Sie wurden von vielen der Einheimischen gastfreundlich behandelt und
willkommen geheißen. Was mensch allerdings nicht ahnte, war die Tatsache,
dass die Fremden sich sehr schnell vermehrten, viel schneller als die
Einheimischen, und ihre Viehherden ebenfalls. Die grünen Weiden und das
Tränkwasser in der Region wuchsen leider nicht mit, und so kam es zu
ersten ernsten Scharmützeln mit den verärgerten Nachbarn. Doch nichts
half mehr; die Einheimischen zogen den kürzeren und mussten sich immer
weiter zurückziehen und verdrücken ...Nun die Preisfrage: Von welchem Volk ist hier die Rede; welchen
Originalnamen (= "Die Einwanderer") gaben sie sich, und wo und in welcher
Verfassung kann mensch die Nachkommen jener Einheimischen heute
besichtigen? Wie heißen die heutigen "Homelands" der letzteren?Wer trägt nun die Schuld für die (damals und heute) eingetretene
Entwicklung? Und, habe ich etwas übersehen?Mit Gruß, Beo2
Indianer?
Aber wie war es mit den Neandertalern?
Denn diese sind nicht "vertrieben" worden sondern wurden genetisch verdrängt!
Sie waren zu weniger, als dass sie mehr als 1,5% (oder weniger?) Erbgut innerhalb der zu dem Zeitpunkt nördlich der Sahara Lebenden hinterlassen haben.
Und irgendwie kam mir dabei der Gedanke, daß in xxx Jahren die hier Lebenden, genauso, wie wir über die Neandertaler, dann über uns Deutsche sprechen werden, daß 1,5% des genetischen Erbgutes eines jeden Deutsch sein wird, der Rest halt multikulti unspezifisch.
Aber die Unterstellung, daß man sodann überhaupt über derlei Wurzeln nachdenkt, ist wohl schon zu hoch gegriffen.
Dennoch:
Sehen wir uns Nord - Amerika an, haben wir Bundesstaaten, die noch heute bis zu 98% deutsche Vorfahren haben.
Die Durchmischung hat ferner wohl unter den Europäern stattgefunden Schweden/Engländer Deutsche Iren, aber %ual nahezu gar nicht mit den ehemaligen afrikanischen Sklaven.
Ebenso wenig mit den Latinos!
Wir Deutsche, die seit 200 Jahren in Südamerika leben, erhalten "Schwarzwalddörfer" in Venezuela am Leben.
Innerhalb der Sowjetunion gab es nur mit Russen, aber faktisch nicht mit den ansonsten in Asien wohnenden Ethnien irgendwelche "Durchmischungen".
Die Kasachischen Ureinwohner haben Schlitzaugen!
Irgendwelche Schlitzaugen als Spätaussiedler aus Kasachstan heimkehrend, in der Nachbarschaft gesehen?
Auch die Neger, also der kulturell benennbare Teil unter ihnen, ihrerseits sind sich derer Errungenschaften ihrer rassischen Entwicklung bewusst und streben keine Durchmischung an.
Die Hitze des Kontinentes verbietet es, in gewissen Regionen, sich eine Frau zu nehmen, die nicht aureichend Fettreserven als Wasserspeicher besitzt, oder gar so groß, wie durchschnittliche norddeutsche Frauen sind ist, so man nicht riskieren will, daß der eigene Nachwuchs trotz der Widrigkeiten der trockenheißen Natur nicht gestillt werden kann.
Die jeweils anzutreffende Rasse eines Lebewesens ist immer eine Folge der jeweiligen Anpassung an die Lebensumstände.
Neger bekommen in der Dunkelheit des Nordens Rachitis und ihre Knochen brechen wie Pudding, spätestens im Zweikampf!
Ja, Medikamente mögen helfen, aber lass da mal eine Lieferung nicht durchkommen!
Die Natur wird es, wie jedes mal, richten!
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Mahatma Gandhi:
"Ziviler Ungehorsam wird zu einer heiligen Pflicht, wenn der Staat den Boden des Rechts verlassen hat."