In den USA stehen vor etlichen Läden "Security Leute".
Das ist schon sehr lange so. In der Regel natürlich vor hochpreisigen Läden. Die schauen, wer reingeht. Das Problem, das die Ladenbesitzerin schildert betrifft in vielen Großstädten die kleinen Geschäftsleute. Unter denen sind auch viele Migranten. Die beschweren sich auch bei der Polizei und sind genauso machtlos wie diese Ladenbesitzerin. Es ändert sich bedauerlicherweise nichts.
Sie könnte ihr Geschäft natürlich in einem VEREIN umwandeln. D.h. jeder, der bei ihr einkaufen möchte, kann beim ersten Kauf Vereinsmitglied werden. Es dürfen dann nur noch Vereinsmitglieder oder solche, die es werden wollen, den Laden betreten. Dazu muss sie entweder die Türe abschließen und selbst bei Bedarf öffnen oder jemanden einstellen, der das tut. Dringt jemand mit Gewalt ein, dann ist das Hausfriedensbruch. Ob der Staat dagegen vorgeht, das ist jedoch auch fraglich. Am besten wäre es, wenn sich Ladenbesitzer zusammenschließen. Wie das genau gehen könnte, das müssen die Leute selbst entwickeln. In Düsseldorf, wo der Stadtteil Oberbilk (sehr hoher Migrantenanteil, die dort ihre Läden haben und dort leben) extrem unter dem "Zuzug" von ausländischen "Banden" leidet (Frauen haben auch Angst auf die Straße zu gehen), haben sich die Bewohner ebenfalls verzweifelt an die Behörden gewandt. Auch dort ist nicht viel passiert. Allerdings habe ich vor Monaten gelesen, dass in Düsseldorf inzwischen eine Bürgerwehr existieren soll. Es sollen alteingesessenen Bürger mit Migrationshintergrund unter den Mitgliedern sein. Für kleine Geschäftsleute ist es eine Katastrophe, wenn sie regelmäßig beklaut werden. Die kommen oft nur sehr knapp über die Runden und "Überfälle" sind exitenzgefährdend, ganz abgesehen von der psychischen Verzweiflung, in die diese Menschen gestürzt werden, weil ihnen niemand hilft, sie aber Steuern dafür zahlen, dass der Staat diese Aufgabe übernimmt.
Ich schätze, dass die Menschen beginnen müssen, Bürgerversammlungen zu organisieren und versuchen müssen, selbstständig Problemlösungen zu entwickeln und lernen müssen, sich gegenseitig Hilfestellungen zu geben. Dabei sind Geschlecht, Rasse und Religion völlig gleichgültig. Das gegenseitige Vertrauen und die gegenseitige Hilfe sind das wesentliche.
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