Der Schaden ist beträchtlich - Rassismus wo man nur hinschaut
Hallo Prophet!
Du schreibst: Das heißt aber nicht, dass man von jetzt an alle "psychisch Kranken" Ladendiebe davonlaufen lassen sollte und sich als Ladenbesitzer bestehlen lassen muss. Die Gesellschaft muss schließlich auch geschützt werden, egal was für "traumatische Erlebnisse" der Iraker erlebt haben mag.
Du machst Dir das etwas zu einfach. ![[[zwinker]]](images/smilies/zwinker.gif)
Ein Iraker, der eine Verkäuferin mit einer Flasche bedroht ist doch kein Problem.
Das Problem ist die Bürgerwehr, welche den „internationalen Dialog“ mit Gewalt beendet.
So versteht sich die herrschende System-Logik.
Das sieht man z.B. auch hier:
Mit einem Schild an der Tür hat eine Berliner Ladenbesitzerin Roma Hausverbot erteilt.
Angehörige der Minderheit hätten sie immer wieder bestohlen und dürften sich den Waren nun nicht mehr nähern, stand auf dem Schild.
Am Nachmittag hatte die Besitzerin des Esoterikladens in Neukölln den Zettel wieder entfernt. Der Staatsschutz der Polizei ermittelt wegen des Verdachts auf Volksverhetzung.
Zuvor hatte Romeo Franz, selbst Roma und Geschäftsführer der Hildegard-Lagrenne-Stiftung, Anzeige erstattet. Das Hausverbot sei rassistisch und verstoße gegen das Antidiskriminierungsgesetz, sagte Franz. "Da ist ganz klar eine Grenze überschritten worden. Man muss sich nur mal vorstellen, da stünde nicht 'Roma', sondern 'Juden'."
Der "B.Z." sagte die Ladenbesitzerin, sie sei von Roma selbst in Anwesenheit von Kunden bestohlen worden. "Der Schaden ist so groß, dass ich zuletzt meine Miete nicht mehr zahlen konnte."
Quelle: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/berlin-ladenbesitzerin-erteilt-roma-hausverbot-a-...
Die Ladenbesitzerin muß sich beklauen lassen bis ihre Existenz in Gefahr gerät.
Wenn Sie lasche Abwehrmaßnahmen dagegen ergreift - sie hätte auch Pfefferspray oder eine Schrotflinte zum Einsatz bringen können - wird sie politisch-korrekt zur Räson gebracht.
Das ist auch ein Fall für den Staatsschutz, also für Bürger der RSR (Roma- und Sinti Republik), denn für einen deutschen Bürger kann das kaum gelten. ![[[sauer]]](images/smilies/sauer.gif)
Eine Diskussion darüber, wer hier vor und wer hier hinter der Scheibe steht, erübrigt sich von ganz allein.
Das hatte die Inhaberin auf ihren Zettel geschrieben.
![[image]](http://static.bz-berlin.de/data/uploads/2016/05/keine-roma_-26066_1464719866.jpg)
Quelle: http://static.bz-berlin.de/data/uploads/2016/05/keine-roma_-26066_1464719866.jpg
Und das war der Aufmacher in der BZ:
Rassistisches Verbotsschild .. Ladenbesitzerin aus Berlin-Neukölln will keine Roma in ihrem Geschäft
![[[kotz]]](images/smilies/kotz.gif)
mfG
nereus