Sag deinen Kindern einfach
Wenn sie jetzt noch ohne
Probleme einer Drogensucht frönen dürfen, dann weiß ich wirklich nicht
mehr, was man Kindern und Jugendlichen sagen soll, um sie vom
"Drogenkonsum" abzuhalten.
Drogen ablehnen ist ein notwendiger Schritt, um erwachsen zu werden.
Manche haben die persönliche Reife bereits, was sich darin äußert, dass sie Drogen von vornherein ablehnen.
Andere müssen sich diese Reife erst noch erwerben, zum Teil mühsam und unter Gefahren, Entbehrungen und Qualen.
Und wieder andere schaffen es überhaupt nie, siehe...
Was dich betrifft, hältst du dich total raus, und wirst ihnen auch niemals helfen bei Schwierigkeiten jedweder Art, die sie sich mit dem Drogenkonsum einbrocken.
Weil die persönliche Reifwerdung ist das Erste, wo du ihnen nicht absolut helfen kannst. Diesen Schritt muss jeder Mensch seit jeher für sich alleine bewältigen.
Sage es ihnen genau so offen, und halte dich daran!
Das ist nämlich das Hauptproblem mit den jugendlichen Drogenkonsumenten: Die meisten würden es schon irgendwie schaffen, eine Nachreifung zu vollziehen und doch noch erwachsen werden, sie werden aber von gutwilligen Erhiehungsberechtigten und inebesondere Erziehngsberechtigtinnen daran gehindert.
Gruß Mephistopheles
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Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc