Verhaltensregeln sind gut - doch wirken sie noch in der aktuellen Situation?
Grüss dich CrisisMaven,
Verhaltensregeln NACH einer Vergewaltigung
diese Hinweise und Ratschläge finde ich wichtig und richtig, sie haben aber in der Situation heute wohl nicht mehr so ganz den selben Stellenwert oder Wirkung, denn...:
Am Eichelburgschen Anschlagsbrett mit dem Titel Multikulti findet sich zuweilen Abstruses, Unglaubliches (meine Hervorhebungen in fett):
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Quelle: http://www.hartgeld.com/multikulti.html
Neu: 2016-01-28:
[15:09] Leser-Zuschrift-DE zum polizeilich verordneten Verschweigen von Vergewaltigungen:
aus einer sicheren Quelle hab ich gestern Abend von einer Vergewaltigung einer jungen Frau von einem Flüchling in Stuttgart erfahren. Die junge Frau hat sich beim Arzt untersuchen lassen mit der Bestätigung der Vergewaltigung. Sie ist dann zur Polizei gegangen. Nachdem Sie die Bestätigung übergeben hat und den Tathergang der Polizei erzählt hat, musste sie ein Schreiben zur Geheimhaltung der Tat unterzeichnen. Sie wurde aufdringlichst darauf hingewiesen, diese Tat nur im engsten Familienkreis zu besprechen. Und nicht an die Medien in jeglicher Form weiterzugeben.
[...]
Der Verfasser dieser Zeilen ist langfähriger HG-Leser und mir persönlich bekannt. Daher gehe ich davon aus, dass diese Geschichte zu 100 % wahr ist! TB
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Und Walter Eichelburg himself in seinem neusten Artikel-Download zitiert die folgende Geschichte...:
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Quelle: http://www.hartgeld.com/media/pdf/2016/Art_2016-244_Wirklich-Weg.pdf
Nun zu einem Fall, der sich in England an einer deutschen Studentin
abgespielt hat
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Leserzuschrift aus Deutschland:
Meine Tochter war vor 4 Jahren in England von einem Iraner vergewaltigt worden. Damals hatte sie gerade Civil Engineering an der Newcastle University studiert. Dieses Dreckschwein hatte sie überwältigt, 3 Monate lang eingesperrt und fast verhungern lassen. Telefon weggenommen, stattdessen hat der Peiniger uns falsche emails von ihr geschickt, wie viel sie zu tun hätte, und keine Zeit etc. Da das vorher in Prüfungszeiten wirklich auch oft so war, haben wir uns erst mal nichts gedacht. Doch es dauerte dann doch zu lang, auch kein Anruf, kein Bericht über den Verlauf der Prüfungen, geht nicht ans Telefon ... nur diese emails... Ich bin dann einfach nach England geflogen.
Als der Peiniger erfuhr, daß die Mutter kommt, hatte er die Tür aufgelassen.
Finde sie völlig apathisch, abgemagert, am Boden kauernd vor, mit blutigen Striemen im Gesicht und am Körper und tiefen dunkelblauen Flecken übersät.
Ich hole sofort die Polizei, die tun aber nichts. Bringe sie sofort ins Notfall-Krankenhaus. Dort kommt raus, daß sie schwanger ist. Eine
Abtreibung kommt für sie nicht in Frage, und diese ihre Entscheidung ist auch nicht diskutierbar.
Sie ist so fertig, so angeschlagen, daß an ein Weiterstudieren gar nicht zu denken ist, und wir bringen sie heim. Ihr gesamtes Leben war zerstört.
Natürlich wurde der Iraner angezeigt, aber das hat sich hinterher als noch gefährlicher herausgestellt, als wenn wir das Spießrutenlaufen bei der Polizei nicht auf uns genommen hätten: das Gericht hat nämlich Deutschland als Verhandlungsort bestimmt, und das bedeutet,
daß der Typ (ja, sein Name und Adresse waren bekannt) hierher kommen sollte, sie haben ihn sogar sehr nett angeschrieben "Sehr geehrter Herr Ghaderi, ..."
Nur durch einen sehr cleveren Anwalt konnten wir das stoppen. Offfenbar wurde diese Bestie gar nicht in Untersuchungshaft genommen.
Die milde Behandlung der pakistanischen Vergewaltiger von 1400 britischen Mädchen in Rothenham lässt grüssen.
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CrisisMaven, was es also zu den von dir oben aufgestellten Verhaltensregeln zusätzlich braucht, sind zuätzlich beizustellende Verhaltensregeln, wie man überhaupt die erst genannten zur Anwendung/Durchsetzung/Wirkung bringt.
Mit Gruss
vom Wildheuer
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Gibt es denn keinen Boden auf dieser absurden Welt? Ich dachte wir wären längst aufgeschlagen. --nereus