Danke, war mir neu ...

CrisisMaven ⌂, Freitag, 08.01.2016, 16:53 (vor 3682 Tagen) @ Mercury4869 Views

Seit einiger Zeit gibt es Modellversuche zur Spurensicherung, die unabhängig von einer sofortigen Anzeige ist.

Habe mir mal ein paar von den Adressen angeschaut, scheinen ueberwiegend "Behandler" und nicht unbedingt Rechtsmediziner zu sein.

Ich hoffe, dass sie dennoch auch die forensischen Daten erheben, und zwar zuerst.

Ansonsten sollten Betroffene zumindest die Mindestschritte kennen, die ich beschrieben hatte.

Da Betroffene i.d.R. "durch den Wind" sind, sollte besser noch die empfohlene Begleitperson ihres Vertrauens darueber Bescheid wissen und zurueckhaltend, aber bestimmt nachhaken. (Um es klar zusagen: das muss man eigentlich VORHER, Jahre vorher, einueben ... genau das geschieht leider nie.)

Nicht gesicherte oder falsch zugeordnete Spuren sind der Tod jeder Ermittlung.

Zudem gibt es die Angewohnheit bei "normalen" Aerzten (also Nicht-Pathologen und Nicht-Rechtsmediziner), erstmal alles zu "saeubern", und das steht der Spurensicherung an z.B. Koerperfluessigkeiten diametral entgegen.

Da das oft das medizinische Hilfspersonal (Krankenschwestern) "automatisch" erledigt, muss man schon ziemlich bestimmt auftreten ...

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Mit 40 DM pro Kopf begann die Marktwirtschaft, mit 400.000 Euro Schulden pro Kopf wird sie enden.
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