Auf jeden Fall ist eine Begleitperson sehr wichtig,
schon allein wegen der psychischen Belastung.
Dein Hinweis auf die Beweissicherungskraft und -kompetenz ist ebenfalls sehr wichtig. Genau das ist m.W. ein Ziel dieser Modellprojekte: Durch die Ansiedlung bei Kliniken soll die Schwelle niedrig gehalten werden. Und das Personal wird geschult, genau diese Beweissicherungskriterien einzuhalten.
Aber wie es im Leben überall ist: Viele Augen sehen mehr als wenige. Deshalb ist die Begleitung sicher gut. Mediziner sind halt auch oft gestresst, müde, und, und, und.
Die Hinweise von dir und die Anlaufstellen-Webseite kurz in einer pdf speichern, eventuell ausdrucken - dann hat man sie bei Bedarf schnell zur Hand. Funktioniert auch bestens zur Weitergabe.
Es ist auch eine gute Möglichkeit, in Situationen wie jetzt in Köln "an der Polizei vorbei" die Beweisdaten zu erheben.
Vielleicht kennt sich ein mitlesender Mediziner ja aus: Ob man bei solchen Untersuchungen auch genetisches Material erhoben werden kann, das von Fingern stammt? Wenn das ginge, wäre es ein Unterschied mit großer juristischer Bedeutung.
Grüße
Mercury