Kein Gebot - ein Gleichnis

Lydia, Montag, 18.01.2016, 16:56 (vor 3672 Tagen) @ pigbonds3786 Views

Hallo pigbonds

Merkel hat es ja bereits festgestellt, die meisten seien nicht mehr
bibelfest.

Zum Glück, sag ich da.

Ich würde mich als bibelfest bezeichnen.
Und für mich ist das in der Tat mehr als Glück.


Ich aber sage euch: Wer eine Frau auch nur lüstern ansieht, hat
in seinem Herzen schon Ehebruch
begangen. Wenn dich dein rechtes Auge zum Bösen verführt, dann reiß
es aus
und wirf
es weg." - Matthäus(!!!) 5,27

"Wenn jemand gefunden wird, der bei einem Weibe schläft, die einen
Ehemann hat, so sollen sie
beide sterben... 5. Mose 22,22

Meines Wissens leben die Christen heute im Neuen Testament, nicht am alten Bund.

Kein Christ wendet jemals Gewalt an. Niemals. Wer Gewalt anwendet, ist ebensowenig Christ, wie eine Maus, nur weil sie in die Garage geht, ein Auto ist.
Ein Christ ist einer, der erkennt, dass Gott existiert, ihn von ganzem Herzen sucht und Vergebung durch Jesus Christus von seiner gesamten Lebensschuld findet. Jemand, der sich von ganzem Herzen bekehrt zu dem lebendigen Gott und ein Leben führt nach den Maßstäben des Neuen Testamentes.

Bitte lies doch einmal die beiden Kapitel 5 - 7 des Matthäusevangeliums, die sog. Bergpredigt.

Hier greift Christus die Untreue auf und verurteilt sie.
Er gebraucht ein Bild, ein Symbol und hat damit natürlich nicht angeregt, sich irgendetwas auszureißen.

Lydia


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