Ja Azur, das Nachfragen selbst kann deine berufliche Existenz gefährden

Ankawor, Mittwoch, 02.12.2015, 13:19 (vor 3717 Tagen) @ azur6074 Views


Aber vermutlich ist es schon ganz falsch überhaupt solche Überlegungen
durchzuführen und zu äußern.

Zwar nicht beim Thema Klima, aber beim verwandten Thema Gender ging es einer Frau bereits so.

Das fiel mir gerade bei deinem Beitrag ein.

Entschuldige aber, dass ich "Frau" gesagt habe, denn das Nachfragende war in Wirklichkeit ein GnC (= Gender non Conforming).

Und dieses GnC hat einer WoC (Woman of Colour, wobei das Wort "Woman" nicht konsequent getilgt wurde, was wiederum einen Verdacht, nein ein Vorliegen von Rassismus zeigt) ..

Jetzt brummt mir schon der Kopf, wer da gewagt hat, diese Abkürzung WoC zu schaffen, denn das sollte heißen HBoC (Human Being of Colour), aber egal:

Nachdem das WoC in einem Seminar des Gender-ProfX Lann Hornscheidt über Trans*innen Rassismus gewittert hat und sich darüber bei dem Fach*schaftin beschwerte, fragte das GnC nach, was vorgefallen sei.

Anwort des Fachin*schaftin:

Das Zweifeln an einer Beschwerde von farbigen Menschen*innen komme Rassismus gleich. „Das Nachfragen an sich, als auch der Glaube, ein Recht auf eine Antwort zu haben, sind in diesem Zusammenhang rassistisch“

Und so wurde das GnC aus der Uni rausgeworfen.

Daher würde ich dir raten, keine Fragen zum Meeresspiegel zu stellen, wenn du deinen Job behalten willst.

Hier noch der Link. Falls es sich aber um eine Satire-Zeitschrift handelt, bitte ich um Löschung meines Geschreibsels.

https://www.unzensuriert.at/content/0019352-Rassismus-im-Genderseminar-Genderfreaks-zer...


gesamter Thread:

RSS-Feed dieser Diskussion

Werbung

Wandere aus, solange es noch geht.