Krieg: die immer gleichen Muster

Orodara, Donnerstag, 26.11.2015, 10:23 (vor 3723 Tagen) @ Taktiker6509 Views

Ich finde es immer seltsam, dass in so festen Mustern gedacht wird.

Schließlich sind es immer die gleichen Verhaltensmuster, Naturgesetze und sonstigen Bedingungen.

Dass die Muselmanen sich wie Karnickel vermehren, haben wir ja nun alle
begriffen. Jetzt verstehe ich nur nicht, wieso hohe Geburtenraten
automatisch einen "kulturellen Sieg" bedeuten sollen.

Erst einen physischen Sieg, denn bei der höchsten Intelligenz oder Fähigkeit ist man machtlos, wenn einem zehn oder hundert aggressionsfreudige Leute gegenübersetehen. Ist man dann weg (geflüchtet oder tot), haben die Anderen natürlich auch den kulturellen Sieg davongetragen, egal, wie niedrig ihre Kultur sein mag - denn die eigene Kultur ist dann gleich Null, weil man ja weg ist.

Vielleicht hatten wir gerade einen Paradigmenwechsel und das Volk
überlebt, welches sich vorübergehend am dünnsten macht ?! Könnt Ihr das
ausschließen? Ich sehe Mitteleuropäer gegenüber Muslimen in allen
Belangen als weit überlegen an. Es ist für mich eher typisch, dass sich
die primitiven Turkvölker wieder als vollkommen anpassungsunfähig
herausstellen und erneut fett Lehrgeld zahlen werden.

Wie bei Michael Schanze: "Ob ihr recht habt oder nicht...!"

Wenn die Natur immer nur in eine Richtung (mehr, größer siegt)
funktionieren würde, dann hätten wir jetzt 8m große Menschen und 300m
hohe Bäume. Haben wir aber nicht. Weil das Leben nicht so simpel funktioniert!

Es funktioniert in anderer Weise simpel, z.B.: Körper verdrängen einander (=rein physische Wurzel des Krieges). Damit kann nicht Jeder vernünftig umgehen, weshalb alle Völker mehr oder weniger dieselben Gebote (bekommen) haben.
Außerdem: Weil die Erde wächst (s. Christoph Ott Hilgenberg) und dabei immer schwerer wird (s. Konstantin Meyl), werden wir Lebewesen auf der Erde immer kleiner. D.h. nicht die Großwüchsigen und Riesen, sondern die Kleinen und Winzigen sind in Wirklichkeit die fortschrittlichsten bzw. am am besten angepaßten und weitesten enwickelten Lebewesen. Die haben auch weniger Nahrungsprobleme, weil sie nicht so viel (fr)essen.

Die Bevölkerungsexplosion der Turkvölker erfolgt schon längst völlig
losgelöst von den lokalen Ressourcen.

Das lösen die seit Menschengedenken ganz einfach: Andere Völker anzapfen, irreleiten und verzehren, wie wir im Mongolensturm, den ewigen Angriffen auf China, Rußland und Europa und in einer wachsenden türkischen Bevölkerung Deutschlands sehen, der die Deutschen zunehmend unterliegen - bis sie ganz weg sind (weggeboren, umgebracht, geflüchtet) und Mitteleuropa rein türkisch ist. Die Türkei war ja auch einmal rein griechisch, armenisch und hethitisch - bis die Türken kamen. Ähnliches gilt für das restliche Armenien, Bulgarien und Griechenland.

Die werden sich gegenseitig umlegen oder verhungern.

Im Gegenteil, sie schützen und helfen sich gegenseitig und werden immer mehr. Sie greifen nur Nichttürken an. Deshalb sind sie ja auch so stark. Wer tut sich aber stattdessen gegenseitig umlegen und verhungern? Die Deutschen, die:

* keinen Mut,
* keine Zivilcourage haben,
* einander verraten und hängenlassen,
* obdachlos sind und auf der Straße verhungern,
* endlos Kriege gegen ihre eigenen Leute und gegen Rußland führen,
* für den Starken buckeln und den Schwachen kaputttreten,
* dem Feind helfen und dem Freund in den Rücken fallen und ihn dem Henker ausliefern,
* sich von einer Handvoll Männeln, genannt "Regierung", kollektiv zerstören lassen und
* alles glauben und machen, was ihnen der Vorgesetzte befiehlt
* nie selber entscheiden, sondern immer sagen: "Laut Anordnung muß ich ..."
* zwar Kopf, aber kein Herz und keine Ehre haben und
* einer den Anderen opfern, damit es einem selber gut geht! usw. usf.

Dümmer geht es doch nicht! Das würde den Turkvölkern nie passieren!

Und falls die bei uns einfallen wollen...bis dahin haben
wir längst eine schöne Mauer um Europa gezogen und lassen keinen von denen durch.

Zu spät, sie sind schon drinnen und überall!

Nicht für ewig muss das halten. Nur solange, bis die Belagerer sich gegenseitig eliminiert haben.

Vorher sind aber die Deutschen weg, weil sie einander opfern, damit es ihnen gut geht (bis der Feind noch den Rest von ihnen locker auffrißt)! - Man muß an sich selber arbeiten, um einen selber geht es. Da muß man nicht auf den Feind schielen. Was der macht, ist egal, wichtig ist, was man selber tut! Beim Wettrennen guckt man ja auch nicht, wie weit man schon ist, sondern läuft, denn einzig das zählt und hilft!


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