Das ist schon längst in Arbeit und sie fühlen sich als Sieger:
"MITTELEUROPA-KONFLIKT
Das Jahr 2107 - EU: Deutschland muß das Existenzrecht der Neutürkei anerkennen!
von Ahmetzade (Muslim-Forum, 02.04.2007)
(mit einer Nachbemerkung von Dikigoros)
Ayna* (1. April 2107):
Europäische Union macht Druck auf seinen suspendierten Partner Deutschland: Deutsche Regierung muß das Existenzrecht der Neutürkei ohne wenn und aber anerkennen - ansonsten droht Deutschland der Ausschluß aus der Gemeinschaft!
Neu-Ankara - In seinem letzten Zusammentreffen hat das EU-Parlament in Brüssel noch einmal ausdrücklich bekräftigt, daß die deutsche Regierung, deren provisorischer Sitz in Schwerin (ehemals Landeshauptstadt von Mecklenburg-Vorpommern) ist, das Existenzrecht des Staates Neutürkei bedingungslos anerkennen muß. Sollte die deutsche Regierung unter der Führung der Republikaner weiterhin darauf beharren, die Neutürkei nicht anzuerkennen, so müsse Deutschland schlimmstenfalls mit einem Ausschluß aus der Europäischen Union rechnen, deren Gründungsmitglied sie einst war, zur Zeit jedoch suspendiert ist. Vor allem das EU-Land Türkei plädiert lautstark für einen Ausschluß Deutschlands aus der EU.
Doch wie kommt es, daß ein Staat, der Gründungsmitglied einer so großen politischen und wirtschaftlichen Gemeinschaft war, heute derart in Ungnade gefallen ist?
Die Wurzeln des Mitteleuropakonflikts liegen 150 Jahre weit zurück..."
http://dikigoros.150m.com/mitteleuropakonflikt.htm
Dazu gibt es noch ein paar denk- und fühlwürdige Anregungen von Dikigyros:
"Während die blöden Franzosen und Deutschen sich die Füße ablatschen und von den Türken abschlachten lassen, organisieren sie eine echte Seereise, segeln durch die Biscaya, landen in Galizien, holen sich ihren Pfingst-Segen bei Sankt Jacob ab, machen dann beim Grafen von Porto Station (der damals nur ein popeliger kleiner Vasall des Königs von León ist, dem Compostela gehört) und schippern weiter nach Lissabon. In blutigen Kämpfen wird die Stadt von Arabern gesäubert und dem Grafen von Porto übergeben."
aus: "Reisen durch die Vergangenheit - Geschichten aus der Geschichte"