Helmut Schmidt, Freimaurerei, Neue Weltordnung

Kuno Vercus, Donnerstag, 12.11.2015, 16:02 (vor 3735 Tagen) @ nereus5839 Views

Hallo nereus,
es ist richtig, dass jemand seine Meinung ändern darf - weil sich sein Wissen verändert.
Für Helmut Schmidt wäre zu fragen, was er wann wusste und ob er sogar konspirativ agierte. Das zu fragen ist das Recht aller, die solchen Geheimstrukturen nicht angehören - denn es kann sie existenziell treffen, ob als Soldat oder Zivilist.
Die Frage ist deshalb immer, was in solchen Führungsetagen der Pyramide gedacht wird. Und ja, das ist schwierig zu eruieren, zumal es, wie Du zu Recht sagst, Unterschiede zwischen den Graden bzw. Etagen gibt.
Die Interpretation der Wandgemälde vom Denver Airport, auf die Manuel hinweist, geht von einer Doppelbödigkeit aus, die doch vielen Phänomenen unserer Gegenwart eigen ist. In einem Orwellschen Neusprech ist eben alles ins Gegenteil verkehrt. So lässt sich vor den aktuellen Ereignissen das Bild gegen den Strich lesen.
Das tote Mädchen ist auf einem anderen der Wandgemälde zu sehen:
http://vigilantcitizen.com/wp-content/uploads/2008/11/1stmural.jpg
Es fragt sich schon, was es bedeuten soll. Es ist ein blondes Mädchen mit Edelweiß in einem Sarg. Wenn es hier für etwas Größeres stehen soll, so für eine Volksgemeinschaft, die mit diesen Eigenschaften identifiziert wird, und deren Tod.
Dass der blonde Junge, der ein Schwert 'umschmiedet', den Sieg eines pazifistischen Deutsch-Österreichs repräsentieren könnte, bleibt dadurch diskussionswürdig.
Es geht bei aktuellen Entwicklungen für mich durchaus auch darum, wer hier 'auf der Strecke bleibt' und vielleicht bleiben soll.
Das Gesamtbild der Wandmalereien scheint mir schon von daher suspekt, dass es neben den bedrohlichen Aspekten ein Wunschbild vor Augen stellt, dessen Erreichung alles andere als gewiss ist.
Auch ein Multikulturalismus, der - vielleicht unter öffentlich kaum bekannten Drohungen gegenüber Politikern - den Deutschen aufoktroyiert wird, birgt jede Menge Sprengstoff, Konflikte, Verlust von einmal erarbeitetem Wohlstand zugunsten von Personen, die hierzu deutlich weniger beitragen (können oder auch wollen).
Dies als ein paar Argumente, die auch zur Beurteilung einer 'idealistischen' Freimaurerei gehören. Sie geht offensichtlich teilweise - und zumindest in den unteren Graden - von einer Überwindbarkeit von Differenzen aus, der Schaffung eines Einheitsmenschen. Es ist nach wie vor die Frage, was damit zu gewinnen ist und was dabei unrettbar verlorengeht.
Daran schließen sich Fragen an, wer davon profitiert, wenn es zu einer Absenkung von Lebensstandards in Westeuropa und zu einer zumindest teilweisen Chaotisierung und Verelendung durch übermäßige Zuwanderung kommt. Das könnte eine versteckte Absicht einer lang gehegten Verschwörung sein, von der sich ggf. auch ein Helmut Schmidt eher hat täuschen lassen, als dass er ihre wahren Implikationen durchschaut hätte.
Beste Grüße,
Kuno


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