Man sollte schon verstehen, worüber man schreibt

Monterone, Donnerstag, 12.11.2015, 10:13 (vor 3733 Tagen) @ Gaby5019 Views
bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 12.11.2015, 10:34

Und schwingt kräftig Götzens Keule, damit nicht auffällt, wie argumentativ schwach das Ausgangsposting war.

Zu den Inhalten des Beitrags hast Du doch überhaupt nichts gesagt, Dich nur über die schöne Betreffzeile aufgeregt.

Ich erinnere mich sogar daran, daß Helmut Schmidt einmal zugegeben hat, Politik sei nicht selten Schauspielerei.

"Schmidt hat nie verschwiegen, dass er zwischen Schauspielerei und Politik eine enge Verbindung sieht." http://www.n-tv.de/politik/Helmut-Schmidt-Ein-historischer-Kanzler-article16313811.html

Damit hätten wir drei Elemente, die zum Zitat aus Wallenstein passen: Mime, Kränze, Nachwelt.

Es ändert nichts daran: Eine Meinung ist nicht Frankreich.

Das kannst Du doch am allerwenigsten beurteilen, weil Du gar nicht verstehst, was dort gedacht, gesagt und geschrieben wird.

Was genau mit Frankreich gemeint ist, habe ich in den drei, vier Absätzen des Beitrags sehr sauber erklärt: ein nicht ganz unbekannter Professor.

Bevor man ein Posting kritisiert, sollte man etwas mehr gelesen haben, als nur die Überschrift.

So etwas machen normalerweise nur BILD-Leser!

Auch eine Art von BILDung. Ob man darauf stolz sein sollte, weiß ich nicht so recht?

Um die Diskussion auf's Sachliche zurückzuführen: Möchtest Du nicht endlich sagen, in welchen Punkten genau der französische Professor über Helmut Schmidt Unsinn geschrieben hat, und wo genau in dem Artikel der Fehler ist?


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