Na klar, "Dublin" findet nicht nur Zustimmung und DE war bisher gegen die geforderten Quoten

pigbonds, Mittwoch, 04.11.2015, 17:40 (vor 3744 Tagen) @ KK4987 Views

Hallo an alle Interessierten einer ergebnisoffenen Diskussion.

Ungarn hat als einziges Land im Sinne Europäischer Vereinbarungen
gehandelt: Sicherung der Außengrenze der EU (erforderlich, da durch
Schengen die Innengrenzen vollständig geöffnet wurden).

Neben Slowenien ist Ungarn das einzige Land mit Aussengrenze an der
Balkanroute.

Hätte Ungarn tatsächlich die Grenze gesichert, wären gar keine Flüchtlinge
nach Deutschland gekommen:
[image]

Ungarn konnte dem Vertrag nicht mehr nachkommen, Deutschland schon, muss aber Art. 17 von Dublin
anwenden.

Ungarn hat ein grösstes Interesse daran, dass sich Deutschland endlich für Quoten stark macht.

Neu ist jetzt, dass sich Deutschland für die von den Südstaaten längst geforderten
Quoten für Flüchtlinge einsetzt.

Je mehr Nazis marschieren, desto schneller kommen solche Quoten, die auch die Binnenstaaten
zur Aufnahme von Flüchtlingen verpflichtet.

Hallo an alle Interessierten einer ergebnisoffenen Diskussion.

Das Ergebnis ist längst klar und es hätte bereits 2013 eingeführt werden sollen, begleitet von
einer Medienkampagne wegen der vielen Toten im Mittelmeer, die es ja jedes Jahr gibt - manchmal
mit Berichterstattung manchmal mit weniger.

Die Toten konnten aber politisch nichts bewegen - nun läuft es halt über die Aktivierung der
Fremdenangst und des Fremdenhasses, mit dem ungünstigen Nebeneffekt, dass das selbsterklärte "Pack"
die Quote hochtreibt - so ist es halt: wer geizig ist, zahlt in der Regel am Ende doppelt.


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