Eigener Erfahrungsbericht dazu
Für Hamburg kann ich die Aussagen bestätigen.
Die Umgebung der roten Flora in der Sternschanze ist fest in der Hand von Schwarzafrikanern, die dort vollkommen offen Drogen anbieten. Wenn die Polizei vorbeikommt, gucken die Beamten demonstrativ zur anderen Straßenseite. Dieses Verhalten haben sie sogar über die Presse erklärt: Sie haben nicht genügend Leute, um die Schwarzen zu kontrollieren. Eine Bankrotterklärung, schon vor Monaten.
Am Hbf sind seit Monaten/Jahren die rumänischen/bulgarischen Bettler organisiert, die Stadt Hamburg hat denen außerhalb die Unterkunft gestellt (eine Schule, die jeden Morgen vor Schulbeginn umfassend gereinigt wird) und einen Bus-Shuttle-Dienst zum Hbf eingerichtet, war schon vor über einem Jahr ein Thema im Print-Spiegel. Jetzt ist deren Geschäftsmodell erweitert worden: Junge Taschendiebe und Räuber unter 14 Jahren führen Straftaten durch. Einem Kollegen wurde in diesen Tagen während des Telefonierens sein Telefon geraubt. Die Polizei hat ihm klargemacht, dass das offene Zeigen von Wertgegenständen wie z.B. eines teuren Telefons im Hbf sehr fahrlässig sei und man auch keine Geldbörse in der Wandelhalle offen hervorholen sollte, eben wegen dieser sehr dreisten Jung-Räuber.
Meine persönliche Beobachtung, da ich viel mit Öffentlichen fahre: Die Migranten werden zunehmend dreister und spielen ihre Heul-Islam-Musik per Handylautsprecher ab, um zu provozieren. Und das auf S-Bahn Strecken, die nicht in die Ghettos führen und i.d.R. von Migranten genutzt werden, die einen stärker integrierten Eindruck machten. Meiner Meinung nach fühlen sie sich durch den massenhaften Zustrom von Migranten aus islamischen Ländern dazu ermutigt, sich stärker zu präsentieren.
Es hat mich stets geärgert, dass die freiwilligen Helfer im Hbf zur Betreuung der ankommenden Zuwanderer selbst fast ausnahmslos Migranten sind. Ich habe das häufig vom Obergeschoss aus beobachtet. Das Bild hat wirklich deutlich gemacht, dass die Migranten sich dieses Land zur Beute gemacht haben.
Gefühlt sind nach einem politischen Richtungswechsel diverse Gesetze an die neue Lebensrealität anzupassen. Denn heute reibt Mohammed sich noch verwundert die Augen, wenn er zufällig die Reihenfolge von Diebstahl und Gewalt in der richtigen Reihenfolge anwendet und somit nicht als Räuber weggeschlossen werden kann. Wie soll er da Respekt vor Staat und Gesetz entwickeln? Aber diese Menschen sind lern- und anpassungsfähig, wie man an den kriminellen Familienclans sehen kann, da ist noch eine Menge Potenzial drin.
Ermüdet von diesem Albtraum,
Stefan