Mit der Ueberwindung des Nationalstaatskollektivismus ...

Zarathustra, Mittwoch, 28.10.2015, 10:56 (vor 3746 Tagen) @ Michael Krause5129 Views
bearbeitet von Zarathustra, Mittwoch, 28.10.2015, 11:13

... ist der Staatskollektivismus noch nicht überwunden.


Frau Merkel hat mit ihrem Eingeständnis, man könne (oder besser man
wolle) keine effektive Grenzsicherung betreiben im Grundsatz den deutschen
Staat aufgegeben.

Warum? Als der Stadtstaat oder Ständestaat ausgedient hatte, hatte man auch nicht den Staat aufgegeben. Der Staat ist bekanntlich ein Gebilde, das klein anfängt und gross aufhört. Er globalisiert bis er kollabiert. (Debitismus)

Staat ist definiert als Staatsvolk, Staatsgebiet und
Staatsgewalt. Es ist nach der Aufgabe des Staatsgebietes nur noch eine
Frage der Zeit, wann auch Staatsgewalt und Staatsvolk sich auflösen.

Ja, das war es schon immer. Das ist ja nichts neues.

Die
Durchsetzung des hier geltenden Rechts wurde in Ansätzen bereits
aufgegeben.

Es wurde auf eine nächst grössere Einheit übertragen, so wie die Bundesländer ihrerseits nicht souverän sind.

Das Staatsvolk als innere Gemeinschaft ist massiv bedroht.

Das ist es am Ende des Zyklus immer.

Ob
es nach Einwanderung von 10 Millionen Menschen aus völlig anderen
Kulturkreisen noch besteht, bleibt äußerst fraglich.


Ja, das weiss man immer erst nachher, wann genau es fertig ist. So ist das, seit die Indoeuropäer die Alteuropäer umorganisierten.


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