Einer schiebt das Problem auf den anderen

Michael Krause, Mittwoch, 28.10.2015, 09:57 (vor 3745 Tagen) @ Sundevil5583 Views

Die Griechen und Italien schicken die Flüchtlingen gen Norden, dort landen sie zunächst in Österreich, die schieben sie weiter nach Deutschland. Dort kommen sie in Bayern an und die wollen sie weiter nach Norden schieben. Merkel will sie weiter in die ganze EU verschieben. Nach dem Fuckushima Prinzip sollen die Probleme am Ende so verdünnt sein, dass sie ungefährlich sind. Das funktioniert aber nicht. Ein Großteil der EU nimmt keine Flüchtlinge auf. Außerdem, selbst wenn sie wollten, werden die Flüchtlinge das nicht mitmachen. Die wollen in die Länder mit den höchsten Sozialleistungen. Auch in Deutschland funktioniert das Verklappungs-Prinzip nicht. Im Osten stehen hundertausende Wohnungen leer. Dort könnten Flüchtlinge ohne Probleme untergebracht werden. Die Flüchtlingen wollen jedoch dahin, wo bereits Verwandte, Bekannte, Landsleute sind und das sind die Ballungszentren. Dort gibt es schon heute zu wenig bezahlbaren Wohnraum.


Frau Merkel hat mit ihrem Eingeständnis, man könne (oder besser man wolle) keine effektive Grenzsicherung betreiben im Grundsatz den deutschen Staat aufgegeben. Staat ist definiert als Staatsvolk, Staatsgebiet und Staatsgewalt. Es ist nach der Aufgabe des Staatsgebietes nur noch eine Frage der Zeit, wann auch Staatsgewalt und Staatsvolk sich auflösen. Die Durchsetzung des hier geltenden Rechts wurde in Ansätzen bereits aufgegeben. Das Staatsvolk als innere Gemeinschaft ist massiv bedroht. Ob es nach Einwanderung von 10 Millionen Menschen aus völlig anderen Kulturkreisen noch besteht, bleibt äußerst fraglich.

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Das einzige Recht des Sklaven ist das Recht auf Arbeit und das darf man ihm nicht nehmen.


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