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helmut-1, Siebenbürgen, Sonntag, 25.10.2015, 01:41 (vor 3749 Tagen) @ Gaby3090 Views

Erst einmal vielen herzlichen Dank für die vielen Ratschläge. Hätte nicht gedacht, dass ich da soviel reinbekomme. Es ist ja nicht nur hier im Forum, sondern viele kommen direkt zu mir aufs Mail, auch von Leuten, die sich berufsmäßig damit befassen.

Nun Antwort oder Bemerkung zu den einzelnen:

Cannabis ist mir aus der Krebstherapie bekannt, weiß aber nicht, wie es bei Tieren angesetzt werden kann. Wird aber genauso überprüft.

Klar hat Otto recht, wenn er sagt, dass man in bestimmten Fällen ein Tier auch erlösen muß. Nun muß ich da genau abwägen. Erst, wenn ich sicher sein kann (oder muß), dass sich das Tier quält, dann muß es eben sein. Wobei ich dann den ganzen Tag nicht ansprechbar bin - das geht mir immer an die Nieren. Dabei dachte ich immer, dass ich ein harter Knochen wäre, - wenn ich noch dran denke, bei welcher Einheit ich gedient und was ich dort alles gelernt habe. Aber wenn ich eines meiner Tiere begraben muß, - dann gehen die Uhren anders.

Allerdings bin ich schon in der Lage, meine Tiere zu beobachten. Der Kater meldet sich bei mir, wenn er was hat. Ansonsten springt er auf dem Dach oder im Garten rum, er kommt auch dann kaum, wenn man ihn ruft. Aber wenn ihm was weh tut, dann kommt er automatisch zu mir. Kann schon sein, dass er das verkraftet, wenn man ihm ein Bein amputiert. Aber das will ich als vorletzte Lösung angehen.

Als Antwort an Gabi kann ich nur sagen, dass es ein Tumor am Knochen ist, und zwar am vorletzten Glied. Mit dem Menschen verglichen, - also zwischen Ellbogengelenk und Handgelenk. Der Tumor ist nicht offen, aber die Pfote wird halt zusehends dicker. Während er am Anfang versucht hat, nicht draufzutreten, benützt er seit einiger Zeit die Pfote "normal". Anscheinend haben die entzündungshemmenden Spritzen doch was bewirkt. Aber die Verdickung geht eben nicht zurück

Wenn das Wort "experimentieren" fällt, dann ist das nicht gerade so bei mir. Ich neige allerdings bei allem, was möglich ist, zur Verwendung von natürlichen Heilmitteln. Würden wir die Tiere sich selbst überlassen ,und sie lebten im Wald, dan würden sie sich selbst genauso mit diesen Pflanzen helfen. Die Tiere wissen oftmals besser, welche Pflanze sie wann zu fressen haben, - wenn ihnen irgendwas fehlt. Wenn wir Menschen das nicht wissen, dann ist es eben unsere Uninformiertheit.

So manche Dinge habe ich schon mit der Pflanzenheilkunde bei meinen Tieren geheilt. Allerdings mache ich das nicht leichtfertig, - sondern informiere mich vorher genau. Zum Glück ist mein Daktari kein penetranter Chemieapostel, sondern für alle Ideen offen.

Die gesammelten Infos werden nun am Montag mit meinem Daktari durchgesprochen, - vieles hat er schon auf sein Mail bekommen, damit er sich schon einmal gedanklich damit befassen kann.

Nochmals herzlichen Dank, - auch im Namen des Katers!


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