AKK ist der Überraschungscoup

Herzog Waydelich, Sonntag, 11.10.2015, 20:51 (vor 3761 Tagen) @ Arvid4410 Views

hallo Arvid,

nachdem beide Kronprinzen nicht mehr vermittelbar sind und ja auch von den SPD mitgewählt werden müssten, bleiben nur noch

-Übergangslösung Schäuble

Den würde die SPD mitwählen, da er ja nicht gefährlich werden könnte. Noch einmal würde er ja nicht antreten. Das ist dann auch der Grund, warum die CDU ihn nun genau nicht aufstellen wird

-Königsmörder Seehofer

Der ist zwar auch nur noch als Übergangslösung denkbar, würde aber selbst da nicht von der SPD getragen. Seehofer ist das erklärte Feindbild, nachdem die SPD ja Merkel heute politisches Asyl bei den Sozialdemokraten angeboten hatte

Es muss also ein Überraschungskandidat sein. Einer, den die SPD mittragen muss, weil die Gefahr sonst Die Gefahr von Schwarz-Grün im Raum steht. Somit müsste der Kandidat eine Kandidatin sein. (ist den Grünen leichter vermittelbar). Weiterhin müssen die Sozies diese Person massiv unterschätzen und sich gegen diese Kandidatin 2017 eine gute Wahlchance ausrechnen. Demnach müsste die Kandidatin wirklich aus der 2. Reihe kommen.

Es hält sich das Gerücht, dass Merkel seit den Koalitionsverhandlungen damals eine Überraschungsfavoritin hat und nun aus dem Hut zaubern könnte. Jemand, den keiner auf dem Schirm hat: Annegret Kramp-Karrenbauer, Ministerpräsidentin des Saarlandes.

Die SPD könnte diese Ministerpräsidentin locker mittragen. Für die CDU wäre es ein Risikospiel, aber Merkel wird ihre Nachfolge aktiv gestalten wollen als Bedingung für den Rückzug. AKK hat Erfahrung in Schwarz-Rotem Regierungsgeschäft.

Ich lege mich auf AKK fest.

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Den Sozialismus in seinem Lauf, hält weder Bulle noch Bär auf


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