Du beschreibst schon Bürgerkriegszustände!

Olivia, Samstag, 10.10.2015, 06:52 (vor 3761 Tagen) @ CrisisMaven5628 Views

Dazu gehoeren gemeinsame Uebungen. Die "Buergerwehr" wird sich naemlich
nur solange stark fuehlen, bis der erste Angreifer einer etwa gleichstarken
Angreifertruppe ein Messer zieht, der naechste einen Schlagring und der
dritte einfach nur haemisch grinst. Dann steht der Initiator der
Buerger"wehr" naemlich ploetzlich allein auf weiter Flur, weil der
Arbeitskollege rechts einen Herzinfarkt erlitten hat, dem Garagennachbarn
links der Blutdruck einen Streich spielt und dann der Dritte hintendran aus
Unachtsamkeit stolpert und ihm, im Wortsinne, in den Ruecken faellt,
waehrend die restlichen fuenf (ich weiss, ich traeume) bereits das Weite
suchen, um "Hilfe zu holen", "die Polizei anzurufen" oder sonst was.

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Es gibt auch den Zustand "davor". Da nützt es bereits, wenn aufmerksame Bürger ggf. einen "Spaziergang" machen und ihre Mitbewohner alarmieren, falls sie Einbrecher beobachten. In Ostdeutschland sollen alleine durch Anwesenheit bereits solche "Spezialisten" in die Flucht geschlagen worden sein. NOCH! - Ältere Menschen können sich ja an die früher vielfach gebräuchlichen Spazierstöcke erinnern. An erster Stelle aber ist Aufmerksamkeit gefragt. Ich schätze auch, dass solche "Spaziergängertruppen" ebenfalls Medienaufmerksamkeit bekommen. Meiner Ansicht nach drückt eine solche "Organisation" erheblich deutlicher aus, um was es den Menschen geht.

Das kann sich natürlich bei weiter einströmenen Heeren von jungen Männern drastisch ändern. DANN haben wir aber wirklich Bürgerkrieg! Und da gelten dann völlig andere Regeln!
Da geht es dann ums nackte ÜBERLEBEN!

DAS kann in der Tat auf uns zukommen. Wenn es zu Bürgerkriegen im Lande kommt, dann muß man auch davon ausgehen, dass die marodierenden Banden bewaffnet sind. Dann haben wir genau die gleiche Situation wie in den Herkunftsländern. Auch dort marodieren bewaffnete Banden von jungen Männern durch die Straßen der Städte und tyrannisieren die Bevölkerung.

DAS ist dann aber ein völlig anderes Thema.
Aber vielleicht sollte man sich in Anbetracht der Masse an jungen, wehrtüchtigen Männern (mit vermutlich AKTIVEN und passiven Kriegserfahrungen - milde Umschreibung: Traumata) tatsächlich auch bereits (hypothetisch) damit beschäftigen, welche Wahlmöglichkeiten der hiesigen, alten Gesellschaft dann noch bleiben.

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For entertainment purposes only.


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