Ein paar Ideen

LLF, Freitag, 09.10.2015, 22:14 (vor 3764 Tagen) @ Herzog Waydelich6211 Views
bearbeitet von unbekannt, Freitag, 09.10.2015, 22:21

-Die Menschen bekommen einen Lagerkoller (teilweise haben sie ihn ja schon jetzt)

Eine ethnisch-religiöse Trennung würde die Lage sicherlich entspannen. Widerspricht aber der Multi-Kulti-Idee vom neuen Menschen.

-Es kommt die dunkle Jahreszeit. Was sollen diese Menschen mit ihrer Freizeit bei null Privatsphäre anfangen?

Es müsste eine Art Infotainment-Dauerberieselung per Internet-Radio / Fernsehen geben. Das setzt eine ethnisch-religiöse Trennung voraus, damit man die Heimatsprache der jeweiligen Lagerinsassen verwenden kann.

-Es wird einige Wochen dauern, dann gehen diese Menschen selbständig auf
Suche nach Arbeit und Wohnung.

Leerstehende Häuser und Wohnungen werden wohl die ersten Ziele sein.

- Denen ist klar, das es in der Pampa keine Arbeitsplätze gibt. Ergo ziehen sie selbständig in die Ballungsgebiete und Großstädte um. Die Kasernen werden sehr schnell wieder leer sein.

Setzt voraus, dass es Schatten-Makler bzw. Schatten-Vermieter gibt. Um diese Schatten-Vermieter zu ermitteln, wird man eine (eindeutig rechtswidrige) Schatten-Volkszählung etablieren müssen.

- Damit einhergehend werden die Neubürger von irgend etwas leben müssen,
also Essen ohne Geld auftreiben und auch einen Raum zum Schlafen.

Wenn tausend Refugees gleichzeitig randalieren, dann wird man sie früher oder später mit Geld ruhig stellen müssen.

Eher wird es interessant, wie man Buffer Zones rund um die Städte errichtet und wie einzelne Stadtteile im Zweifelsfall Tag und Nacht für die Sicherheit selbst sorgen können.

Vermutlich wird man einige Verbindungswege zumauern müssen, um die Zahl der Checkpunkte zu reduzieren. Die orientalischen Städte wie Marrakesch haben ihren Straßengrundriss dadurch erhalten.


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