Gleichheit und Unterschiedlichkeit
Na ja, lieber Nietzsche als deine ewig gleichen Quellen. Ausserdem zitiere
ich noch ein paar andere als Nietzsche, beispielsweise Schopenhauer, den
Anti-Nietzsche. Mein Weltbild beruht eben nicht auf Einseitigkeit.
Alles, was bei meinen Quellen gleich ist, ist deren Unterschiedlichkeit. Geht durch die Zeiten, Länder und Sprachen. Von Voltaire, Turgot, Tocqueville, Bismarck, Céline, Rebatet, Bardèche, Soral, Sigaut, Hillard, Meyssan, Raspail, Cohen, Atzmon bis Quigley und Preparata.
Das waren 16 Quellen. Bei Dir gerade mal zwei.
Obendrauf werden von mir in schöner Regelmäßigkeit ausländische Internetseiten abgegrast und ausgewertet.
Bist halt ein Kollektivist bis in die Eingeweide. Danke, nicht mein Fall.
Ich bin Individualist bis in die Eingeweide. Nur weiß ich, daß der Individualismus ein Fundament oder einen staatlich-gesellschaftlichen Rahmen braucht, um sich entfalten zu können.
Gerade Frankreich wäre in dem Punkt seit Henri IV, Louis XIV., Napoleon und de Gaulle ein mehr als lehrreiches Exempel.
Ihr dürft Euch aber gerne weiter wundern über die Folgerichtigkeiten,
die sich aus Euerer Begeisterung für den Neuen Götzen ergeben, und sie
auch weiterhin tagtäglich beklagen.
Wir erkennen andere Folgerichtigkeiten, solche, die sich aus der globalistischen Politik Angloamerikas ergeben und haben das nicht immer ungetrübte Vergnügen, mit diesem Ansatz Vergangenheit und Gegenwart bestens erklären sowie glänzende Voraussagen, die Zukunft betreffend machen zu können.
Monterone