Weltstaat oder Affenfelsen
Hallo Nonpopulo,
Nietzsche (und Reich) hatten das verstanden, aber Du verstehst es
erstaunlicherweise immer noch nicht.
Man muß es genießen, wenn einer Nietzsche zitiert wie Pfaffen oder Rabbiner, was sie für das Wort Gottes halten.
Dein Götze Anarchie/Matriarchat/Tribal ist dabei auch nur ein auf einem
geistigen Konzept beruhender Erlöserglaube, der in Deinem Fall den
Forscher- und Expansionsdrang sowie das Sicherheitsstreben als natürliche
Eigenschaften des Menschen verleumden muss, um stimmig zu bleiben.
Die Erlösung besteht darin, daß wir uns entweder im Weltstaat auflösen oder wieder zu Bonobos werden.
Danke, nicht mein Fall.
Ich bleibe dabei, am ethnisch definierten Nationalstaat festzuhalten, denn alles, was Europas einzigartige Größe in Wissenschaft, Kunst und Kultur ausmacht, vollzog sich sei es im nationalstaatlichen, sei es stadtstaatlichen Rahmen (Athen, Rom, Venedig, Florenz).
Das aufzugeben, halte ich für einen Rückfall in neanderthalhafte Zeiten. Als würde ein erwachsener Mensch auf einmal wieder kindisch werden, nach Milchfläschchen und Schnuller verlangen und sich in die Windeln machen.
Europas Einzigartigkeit in Kunst und Wissenschaft einfach so fahren zu lassen, macht den Weg frei zur völligen Vertierung.
Genau das scheint von den Globalisten ja beabsichigt.
Das können sie gerne wollen. Aber nicht mit mir. So lange ich lebe, werde ich derartigen Tendenzen in aller Entschiedenheit entgegentreten.
Zum Vieh lassen ich mich garantiert nicht machen. Von nichts und niemandem.
Monterone