Islamistenverbände? Wohl kaum ...

Arvid, Dienstag, 29.09.2015, 11:36 (vor 3772 Tagen) @ Piter4493 Views

Hallo Piter,


Du bist ein komischer Typ. Erst für Toleranz, Verständnis und
Integration von sunnitischen Islamisten werben und jetzt schon Bücher
verbrennen?

Ich möchte gerne die integrationswilligen hier integriert sehen und nicht die Religioten. Deswegen die Spreu vom Weizen trennen.

So läufst Du genau in die Richtung, die vorgegeben und programmiert
wurde.

Die Einwanderung von Millionen Islamisten ist eine große Provokation.
Damit soll der Streit und der Kampf der Kulturen losgetreten werden.

Natürlich ist es eine Provokation im eigentlichem Wortsinne, nämlichen eine Herausforderung und Hervorrufung.

Die Anstrengung besteht in der Leistung der Integration, die Hervorrufung [von Konflikten] wird es wohl in die Geschichtsbücher schaffen.

Erst sollen die Einheimischen in ihrem Land provoziert werden, bis zur
Schmerzgrenze, damit sie dann irgendwann zurückschlagen.

Das kann ich mir nicht vorstellen, das Motiv ist ein anderes: Man will einen nicht tief sitzenden Schuldkomplex kompensieren, auf der Seiten der Guten stehen und diese möglichst anführen; dann betrachtet man noch die Nebeneffekte, die darin bestehen, die Anzahl billiger Arbeitskräfte zu erhöhen, Druck auf den Mindestlohn auszuüben, die Mittelschicht weiter zu schwächen und zu verarmen damit es leichter wird die dann verbleiben Massen an Unterschichtlern zu manipulieren.

Wer verliert objektiv am meisten durch die Migranten? Es sind die Schüler, denen immer mehr Mitschüler aufgedrängt werden, die den ohnehin nicht ausreichenden Lernfortschritt in den Klassen weiter hemmen. So wie es jetzt organisiert wird, kann es nur in einem Desaster münden.

Habe gestern noch einmal überlegt, wie der Krieg aussehen wird. Am Anfang
sehr chaotisch, dann immer professioneller. Sobald sich der Widerstand
geformt hat, wird es hochtechnisierte Angriffe geben. Voraussichtlich ein
Drohnenkrieg, von Rebellen und Hackern gesteuert oder automatisch
programmiert, die in der Lage sein werden die Drohnen der Regierung zu
kapern und gegen die Islamistenverbände einzusetzen. Nicht in Irak oder
Syrien, sondern im Ruhrgebiet.

Terminator war wohl doch keine Fiktion.

Bis dahin können noch 10-20 Jahre vergehen.

Da stimme ich überhaupt nicht mit Dir überein! Islamisten sind weder kulturell noch technologisch noch wirtschaftlich in irgendeiner Weise konkurrenzfähig.

Das Einzige was sie hinbekommen ist, unter größten persönlichen Opfern einem Eindringling in ihr Territorium das Leben schwer zu machen (Afghanistan, Irak, Jemen). Das kompensieren sie mit einer immensen Vermehrungsrate.

Aber sie sind nicht in der Lage, auf Augenhöhe mit anderen Kulturen eine Auseinandersetzung zu führen. Schon gar nicht eine militärische.

Was hat der Islam seit dem Fall Konstantinopels hervorgebracht? Nichts! Nichts, was der positiven Aufnahme in die Geschichtsbücher wert wäre.
Diese Kultur (die islamische) ist eine Unkultur, entwickelt keine Technologie, keine Philosophie, die die Menschheit voranbringen würde. Jeder dritte männliche Student in Saudiarabien studiert islamische Religion! Was soll dabei Positives entstehen.


Wir können die Herausforderung annehmen und und uns stellen: Hinter das Grundgesetz, es aktiv und auch aggressiv verteidigen; die Kinderanzahl der EinhEimischen Bevölkerung erhöhen um die Chancen auf eine "deutsche", besser "europäischen" Inkulturation der Migranten zu verbessern.

Wir dürfen unsere Werte nicht so billig verkaufen.

Und dennoch sind die Migranten, die Menschen die zu uns kommen eine Chance zur Verbesserung der Chancen Deutschlands demografischer Zukunft. Nur, wird es richtig angepackt? Ich denke nicht.

Deswegen wird es zu Auseinandersetzungen kommen, an deren Ende ein neuer Adolf die Wahlen gewinnen wird, weil er glaubwürdig verspricht, Ordnung zu schaffen.


Merkel hat sich mit ihrer Flüchtligspolitik episch ins Knie geschossen, nur noch mit VW vergleichbar. Die Quittung wird nicht lange auf sich warten lassen.

Aber ich würde mir an Deiner
Stelle keine großen Illusionen machen, dass Du mit dem verbrennen von
Büchern mehr erreichst, als den Hass weiter zu schüren.

Es geht mir um das Aussortieren der Hassenden, Die schmeißen wir dann raus, die Anderen sind es wert, große Anstrengungen zur Integration vorzunehmen.

Wer Bücher verbrennt, bei dem ist im Hirn nicht viel los.

Umgekehrt: Wer eine Scheiße wie die Bibel, den Koran, etc. verfasst und Menschen erzählt, dies käme von Gott und solle ihr Leben bestimmen, der hat vielleicht Hirn, ist aber kein Humanist, sondern jemand, der die Anderen beherrschen will.

--
"Journalism is printing what someone else does not want printed. Everything else is public relations." - George Orwell

Arvid


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