Überparteilicher Trotzkismus
Hallo
So ist das historisch immer schon gewesen.
Eine Roth, einen Oezdemir, einen Fischer und Trittin hat man in
der Buergerinitiativ- und Umwelt-Bewegung
nicht mal von
hinten gesehen.
Das war eine fuer mich erstaunliche Entwicklung.
Damit teilst Du mit allen Gründungsmitgliedern aller Parteien (nach 1945) das gleiche Schicksal. Später versteht niemand mehr, warum man sich einmal engagieren konnte, bei dem Führungspersonal. Überparteilich ist das Trotzkismus pur.
Als noch Erwerbstätiger leuchtet mir ein, warum niemand öffentlich seine Verfassungsrechte gebraucht. Alle haben Angst aufgrund einer falschen Handlung als Ausgestoßene der Deflation zum Opfer zu fallen. Je nach Lebensalter kann das -kein- Kindergartenplatz, -kein- Pflegeplatz, -keine- Baugenehmigung, -keine- Beförderung, -frühezeitge- Pensionierung/Verrentung (Abzüge), -schlechte- Beurteilungen für Kinder, -keine- Lehrstelle b. VW, -abgelehnte- Studienpläte....u. viele andere Möglichkeiten sein.
Das wird sogar öffentlich propagiert, wie z.B. von solchen Vereinen.
https://www.bayern-gegen-rechtsextremismus.bayern.de/links
Bei Vorträgen wird offen darüber referiert, wie man -Rechte- (=Falsche) gesellschaftlich ausgrenzt. Das Feindbild ist universell, schließlich geht es um Demokratie/Toleranz und Menschenwürde. Ich habe es bei einer solchen Veranstaltung mit der Angst zu tun bekommen - nicht wegen der Antifa.
Es ist wie in der DDR - nur ohne Westen.
Instinktiv sind alle angepasst, das klappt ohne Verstand UND ist wirtschaftlich "noch" erfolgreich.
Grüße Fidel