Möglichkeiten des zivilen Widerstands
Ziviler Ungehorsam, Steuervermeidung, Tauschhandel, da gibt es
noch einiges, was man machen könnte, das Ganze lebt wie immer
vom Mitmachen.Denke mal drüber nach
Hab' ich schon. Mein Ergebnis sieht so aus:
Zivilen Widerstand üben, wo es nur geht, vielleicht am besten, indem man Informationsarbeit betreibt, ähnlich wie die Weiße Rose mit ihren Flugblättern.
Diesen Punkt, immer wieder auf die Achillesferse dieses Systems hinzuweisen, sollte man nicht unterschätzen!
Ansonsten heißt es für mich, alles Angloamerikansische aus meinem Leben rauszuschmeißen und an keiner Veranstaltung dieses Systems mehr teilzuehmen.
Was Deine Anregungen betrifft, kann man das natürlich machen. Allerdings fürchte ich, mehr als seine Erfahrungen anschließend schreibend auszuwerten, wird dabei nicht rüberkommen.
Denn die rassische Diskriminierung von Inländern gegenüber Auserwählten und Ausländern ist ein Wesensmerkmal der Besatzer-Demokratie.
Daran etwas zu ändern, halte ich für mehr oder weniger ausgeschlossen. Denn das hieße, die hochheilige Demokratie abzuschaffen, und wir wissen ja, wohin das führt.
Was natürlich möglich ist, die Inländerdiskriminierung offen zu legen und anschließend bekannt zu machen.
Monterone
