Da bist du wieder bei dem gleichen Problem!

Olivia, Dienstag, 18.08.2015, 16:00 (vor 3810 Tagen) @ Mephistopheles2907 Views
bearbeitet von unbekannt, Dienstag, 18.08.2015, 18:07

Die Kinderarmut ließe sich langfristig ohne weiteres umkehren, wenn die
Steuern und Abgaben, welche die Kinder einmal erbringen werden, vorrangig
ihren Erzeugern zufließen (Familie als GmbH) und sich der Staat mit einem
Gewinnsteueranteil bescheidet.

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Das meiste Geld "greifen" derzeit "Familien" ab, deren Kinder vermutlich kaum in die Beitragskassen einzahlen werden.

Du müsstest ein Bonussystem einführen, das sich nicht an der "Zahl" der Kinder orientiert, sondern daran, ob sie ein steuerzahlendes Mitglied dieser Gesellschaft werden (schwere Krankheiten und Behinderungen natürlich ausgenommen).

Kürzere Schulzeiten und "Belohnungen" für die Eltern, deren Kinder lernen und "Beiträge" leisten oder Lehren abschließen oder arbeiten. Wie man das machen sollte, da fehlt mir jegliche Phantasie.

Jedenfalls heute haben die Eltern, die sich verantwortlich um die Zukunft ihrer Kinder kümmern, schlechte Chancen. Diejenigen, die massenhaft Kinder in die Welt setzen, haben in unserer Gesellschaft allerdings gute Karten. Betreuung und Geld von allen Ecken und Enden. Auf die RESULTATE wird dabei aber nicht geachtet, die kümmern nicht. Unverantwortlichkeit wird im hohen Maße belohnt. Damit bringt sich im Endeffekt jede Gesellschaft um.

Vor diesem Hintergrund bleibt einem leider nur der Rat übrig, dass die leistungsfähigen Jugendlichen rechtzeitig das Land verlassen, sonst müssen sie die inzwischen förderungspotenzierten "Anderen" auch noch ernähren. Ein wirklicher Jammer für die zukünftigen (kinderlosen) Rentner bzw. die wenigen Kinder der ehemaligen Leistungsträger.

--
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