Genau. Alles nur arme Schweine. Diese Drecksarbeit möchte ich wirklich nicht machen.
Letztlich sind das alles arme Schweine und wir können froh sein, dass wir
die Drecksarbeit nicht machen müssen.
http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/lage-am-goerli-aus-dem-ruder.html
"Die Drogendealer sind fast ausnahmslos „Flüchtlinge“. Ihre Aufdringlichkeit und Aggressivität nimmt zu. Die kriminellen Händler stehen ungeniert auf den Gehwegen und sprechen Passanten offensiv an. Wer nicht kaufen will, kann sogar mit Beschimpfungen rechnen.
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Die Kriminalität um den Görlitzer Park in Berlin-Kreuzberg hat im vergangenen Jahr erheblich zugenommen und steigt auch 2015 weiter. Zwar stehen Drogendelikte im Mittelpunkt der veröffentlichten Meinung, aber auch steigende Gewaltdelikte wie versuchte Tötung, Vergewaltigungen sowie Raub und Diebstähle haben bislang nie gekannte Ausmaße erreicht."
http://www.focus.de/politik/deutschland/taeter-opfer-aufklaerungsquote-vor-allem-auslae...
"2014: rund 157.000 Taschendiebstähle in Deutschland
72 Prozent der Tatverdächtigen hatten ausländische Staatsangehörigkeit."
http://www.derwesten.de/staedte/muelheim/kinder-bedrohen-passanten-in-muelheimer-innens...
"Mülheim. Anwohner des Löhbergs beschweren sich über Kinder, die Passanten beleidigen und bedrohen. Das gehe soweit, dass alten Leuten die Krücken weggetreten werden.
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Man könne nicht zulassen, so die CDU, „dass man sich flegelhaft verhält, egal welcher Religion oder Altersgruppe man angehört. Das müssen wir als Gesellschaft auch offen benennen. Unsere positive Kultur, die wir in Mülheim haben, darf nicht durch einige kaputt gemacht werden.“
http://www.focus.de/politik/deutschland/absurde-sicherheitsmassnahmen-tuersteher-am-ein...
"Wie so viele Kommunen in Deutschland kämpft auch der 3000-Einwohner-Ort Calden in Hessen mit den steigenden Flüchtlingszahlen. Auf dem alten Flugplatz sind Unterkünfte für 1000 Menschen aufgebaut.
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Überfordert fühlt sich laut Berichten der „Hessischen Allgemeinen Zeitung“ vor allem der Inhaber eines Supermarktes. „Scharen“ von Flüchtlingen hätten sein Geschäft gestürmt. Von langen Schlangen, frechen Kindern, aufgerissenen Verpackungen und unangenehmen Begegnungen beim Einkaufen war die Rede. Um die Situation unter Kontrolle zu bringen, hat Inhaber Ewald Eckert eine Sicherheitsfirma engagiert."
Gruß.