Die Antwort ist ganz einfach - und das weißt Du auch. Also frag doch bitteschön nicht so naiv.
Ich frage mich warum nur so wenige Menschen in Deutschland
ein Leben in ALG-II/H-IV leben wollen, ...
Weil diejenigen, die das wirklich wollten, von den Jobcentern so lange gepiesackt und sanktioniert werden, bis sie bereit sind, irgend einen Scheißjob für 1 Euro pro Stunde anzunehmen.
Dieses Schicksal kann einem der neu zugewanderten Facharbeiter nicht blühen, denn ohne Schulabschluss und ohne einen Brocken Deutsch ist der eh unvermittelbar (vorausgesetzt, er dürfte überhaupt arbeiten) - und hat somit seine Ruhe vor den Jobcentern.
obwohl man da wie die Made im Speck
leben kann (kostenlose Wohnung, kostenlose Arztbesuche, 400,- Euro im
Westen zum Leben).
Für manche Leute, wie ich bereits schreib, bedeuten 400,- Euro tatsächlich ein Leben wie "die Made im Speck" (Jahreseinkommen in Eritrea: 445 Euro) - zumindest verglichen zu dem, was sie bisher kannten.
Euro, EFSF, ESM, Lissabon-Vertrag, CBL, CDS, PPP, TTIP, CETA, CISA,
Elb-Philharmonie, BER, Stuttgart 21, Bauernhofsterben, steigende
Nitratbelastung des Grundwassers, bald vielleicht Fracking in Deutschland,
Pkw-Maut, Gentechnik, Abzocke durch Energiekonzerne etc. etc. pp.Das alles ist nicht die Schuld der Flüchtlinge oder von Südeuropäern,
aber es passiert trotzdem.
Das behauptet auch niemand. Also was soll der Blödsinn?