Wenn es nicht so traurig wäre....
Servus Inge.
Es ist einfach nur noch traurig, dem ganzen Treiben zusehen zu müssen. Es ist erschütternd, sehen und erleben zu müssen, wie eine Verwaltungsbürokratie sich in immer grösserem Masse schwertut, Pflegestufen, Behinderungen etc. anzuerkennen - teilweise unter Bruch geltender Gesetze. Wenn in der Politik monatelang debattiert wird darüber, minimalste Rentenerhöhungen einzuführen etc., wenn in juristischen Angelegenheiten fast ausnahmslos "maschinell erstellte Schreiben" zugestellt, Beschwerden etc. konsequent ignoriert werden. Dies alles sprunghaft steigend.
Dem Gegenüber wird eine "Willommenskultur" für Zugewanderte geschaffen, die dem Anschein nach kaum bürokratische Hürden zu überwinden hat.
Ein immer grösser werdender, miteinander verfilzter Verwaltungs-, Justiz- und Politikapparat als machtausübendes Organ mit einer propagierten gutmenschlichen Willkommenskultur gegenüber jedem Fremden zulasten einer in immer stärkeren Maße in allen Bereichen subtil terrorisierten autochthonen Bevölkerung.
Es herrscht Krieg, subtil und verdeckt. Ein Krieg der sich als Elite verstehenden Verwaltungs-, Justiz- und Politikerkaste, ihrer Mitläufer und Nutzniesser gegen die autochthone Bevölkerung - den "Mob", "Pöbel", "Nazi". Die Zugewanderten werden als "Hilfstruppen" genutzt mit dem Ziel der Ausdünnung der einheimischen Bevölkerung, Abschaffung eines Nationalbewusstseins, Abschaffung der Nationalstaaten.
Dieses als Friedensprojekt zu verklären, ist irreführende Propaganda. Kriege wurden ausschließlich von Machteliten vom Zaun gebrochen im Sinne einiger weniger Nutzniesser. Von einer vorherigen Volksabstimmung über die Teilnahme an einem Krieg ist mir nichts bekannt.
Deutschland schafft sich nicht ab, es wird abgeschafft. Dies trifft offensichtlich auf alle Staaten Europas zu durch überstaatliches politisches Handeln.
Gruss
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