In Hessen brennt die "Beamten-Hütte" an der Flüchtlingsfront

Hasso, Donnerstag, 13.08.2015, 18:12 (vor 3814 Tagen) @ Ikonoklast9630 Views
bearbeitet von Hasso, Donnerstag, 13.08.2015, 18:47

Hallo Ikonoklast,
ich überlegte gerade ganz nüchtern und sachlich, wie die Flüchtlings-Empfangs-Beamten diese Arbeit eigentlich körperlich und seelisch schaffen.

An deren Stelle wäre ich längst beim Arzt und würde mir einen kräftigen Burnout bescheinigen lassen. Das erledigt der Doc in fünf Minuten.

Nebenbei: Habe ich selber erlebt in 2007. Ich habe nur mal etwas vom Stress/Generve "beim Siemens" geplaudert, schon stand die "Burnout-Abrechnungs-Ziffer" in meiner Krankenakte[[freude]]
Habe ich kurz danach ganz zufällig erfahren, weil ich (dummerweise) in die PKV wollte[[sauer]]

Wie "bestellt" platzt im FFH-Radio diese Meldung in meine Gedanken:
Alle frisch pensionierten Polizeibeamten werden schriftlich gebeten, auf Mini-Job-Basis an der Flüchtlingsfront auszuhelfen.
Auch andere interessierte und fachkundige Bürger dürfen sich melden.
Neee... die 450 Euro lasse ich mal lieber sausen... obwohl ich sie an sich brauchen könnte.

Ich vermute, irgendwann wird die Flüchtlingsproblematik am einheimischen Fachkräftemangel ersticken.
Grüße
Hasso
P.S.: Um 16.00 Uhr wurde auf FFH berichtet, dass im Lager "Kassel-Calden" die Stimmung auch auf NULL ist.
Die Flüchtlinge werden einfach tagelang "sich selber" überlassen... bekommen also (ohne Ironie) die Höchststrafe.


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