Hier ist schon mal ein Teil der Lösung (mit Bäumen gegen Dürren)
Hallo Modesto,
das folgende Bild zeigt einen Teil der Lösung:
Weizen unter Pappeln
![[image]](http://www.aftaweb.org/images/images/Harvesting_beneath_poplars.jpg)
Von hier:
http://www.aftaweb.org/latest-newsletter/temporate-agroforester/94-2006-vol-14/april-no...
Hier in groß: http://www.agroforst.de/grafiken/afs2.jpg
Von hier:
http://www.agroforst.de/4-safe.html
Es zeigt glaube ich ein Versuchsfeld des SAFE-Projekts des französischen Instituts INRA (L'Institut national de la recherche agronomique), also einem französischen Landwirtschaftforschungsinstituts, in Montpellier:
http://www.montpellier.inra.fr/
Das Bild ist ein gutes Beispiel für das Prinzip Agroforstwirtschaft, d.h. Landwirtschaft und Forstwirtschaft kombiniert.
Speziell im Süden sind die schattenspendenden und windbremsenden Eigenschaften von Bäumen sehr wichtig. Dadurch wird jeweils die Verdunstung reduziert. Gleichzeitig wird durch den Laubfall jedes Jahr Kompost bzw. Düngergrundlage, also Nahrung für das Bodenleben zusätzlich zu den Dreschresten, geliefert.
In Kalifornien dagegen sieht man in den großen Anbaugebieten des Central Valley und des Imperial Valley weit und breit keinen Baum oder Strauch, der etwas Schatten spenden könnte trotz der großen Hitze und der zum teil starken Winde dort (= Föhnprinzip).