Es gibt schon verdächtige Aktivitäten
Hallo zenonvonelea,
Keine Sorge! Wenn Zeitgeist deaktiviert ist, gibt es kein Problem." />
Naja. Das mag Deine Meinung sein, aber 100%ig bin ich da noch nicht von überzeugt, dass es da kein Problem gibt.
Selbst wenn das nicht installiert ist (laut Synaptic, dem
Programmverwaltungsprogramm), weil anscheinend einige Programme sind so
mit
Zeitgeist verbunden, das man das nicht einfach abschalten kann -
ähnlich
wie früher die Verbindung von Internet Explorer mit Windows.
Du schreibst "anscheinend". Welche Programme wären das denn, die so mit
Zeitgeist verbunden sind?
Meine speziellen Erfahrungen liegen leider schon ein dreiviertel Jahr zurück. Es kann auch sein, dass ich jetzt etwas verwechsel. Ursprünglich wollte ich nämlich den Dienst Tracker(? - macht etwa das gleiche wie Zeitgeist) benutzen, weil der zusammen mit dem Dateiexplorer so eine Art Desktopsuchmaschine ergeben hätte.
Von Zeitgeist sind bei mir laut Synaptic nur noch drei Bibliotheken installiert.
Wenn ich "ps -ef | grep -i zeitgeist" eingebe kommt nichts. Ich weiß nicht mehr genau wie das letztes Jahr war, als ich die Ubuntu-14.04er-Version als neues OS zum ersten Mal verwendete, ob ich da Zeitgeist irgendwie deaktiviert hatte oder nicht.
Bei "ps -ef | grep -i tracker" kommt gerade folgendes: " ? 00:00:00 /usr/lib/tracker/tracker-store"
Unabhängig Deiner Schilderung: Datenfluss hast Du immer im Internet.
Wenn man aber immer dann Datenfluss hat, wenn man z.B. gerade einen Suchbegriff in recoll eingibt, dann ist das schon etwas merkwürdig. Ja ich weiß man kann da einiges abklären (Process-Tracer und so). Ich habe auch schon mal einen Sniffer mitlaufen gehabt, aber die Daten habe ich noch nicht ausgewertet.
Also, lehne Dich entspannt zurück und geniesse Linux! 10 Fenster
schliessen zu müssen ist hingegen ein Thema.
Ich finde Linux immer noch hundertmal besser als Windows, weil ich ja weiß, dass ich immer noch einiges, eigentlich alles, selber einstellen/machen kann. Aber ich finde es muss einfach öfters mal gesagt werden, dass Linux sich bei der gegenwärtigen Tendenz zurück entwickelt, auch wenn das SW-Angebot riesig und die Möglichkeiten schier endlos sind.
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