Nö, aber willst Du die Standard-Einstellungen beibehalten?
Und Du bist Dir sicher, dass damit alles abgeklemmt ist? In einem
Closed-System ist das natuerlich alles wunderbar ueberpruefbar.
Einstellungen -> Datenschutz -> Allgemein
1.) "Werbungs-ID für App-übergreifende "Erlebnisse" deaktivieren
2.) Informationen zum Schreibverhalten (Keylogger) ausschalten.
3.) Websites den Zugriff auf eigene Sprachdienste gestatten -
ausschalten.Einstellungen -> Datenschutz -> Feedback und Diagnose
1.) "Mein Feedback soll von Windows angefordert werden" auf "Nie"
stellen
2.) "Diagnose und Nutzungsdaten" auf "Einfach" stellen (weniger geht
nicht, außer bei der Enterprise-Edition)
Und Du bist Dir sicher, dass damit alles abgeklemmt ist? In einem
Closed-System ist das natuerlich alles wunderbar ueberpruefbar.
Außerdem kannst Du Win10 ja auch auf Linux in einer VM laufen lassen. Dann von der VM aus ins Netz zu gehen. Persönliche Daten/Schriftverkehr aber unter Linux eine Ebene drüber speichern und bearbeiten. Dieser Rechner ist ziemlich sicher.Es kann dort kein Schadcode aus dem Netz wirksam werden, da die VM abgekapselt ist und unter Linux nur per aktiver Eingabe eines Befehls (Zauberwort: sudo) Code ausgeführt wird. Der Linux-Rechner darf selbst nur für OS-Updates ins Netz. Die Win10-VM wird per Mausklick nach jedem Netzbesuch zurückgesnappshottet.
Alles "auf Papier zu machen" ist freilich noch sicherer...
Gruß, BLa
![[[ironie]]](images/smilies/ironie.gif)