Ein vorbeigehender Hype
Schon unter XP gab es diese Diskussion zum "Ungewollten nach Hause telephonieren".
Nach einiger Zeit hat sich die Aufregung gelegt und die user haben sich mit dieser Tatsache arrangiert. Auch in diesem Fall, selbst wenn sich die neue Situation weitaus kritischer darstellt, wird sich dieser Effekt bald zeigen. Microsoft weiß, dass die Privatsphäre dem user nur in der Einführungsphase ein wirkliches Anliegen ist. Nach einiger Zeit stellt sich eine Gewöhnung ein und die Bedenken verschwinden. Der user steht dann mit seinem System im Einklang, vertraut ihm, die Daten können ungehindert fließen. Der Datenaustausch wird zum Normalzustand und wer sich darüber mokiert wirkt seltsam und systemfremd.
Abstellen kann ein 'normaler' Anwender diese Transfers auf Dauer sowieso nicht. Die Angebote, die Microsoft dafür zur Verfügung stellt, eignen sich nur rudimentär. Wer sein System wirklich unter Kontrolle bringen will, der muß tief tauchen und wird bald draufkommen, dass das Verhindern der falsche Weg ist.
also