@Sylvia, Watson: 100%ige Sicherheit und fehlerfreie Software und so
Das gibt es einfach nicht.
Ich sprach hier ausserdem von geheimem Hintertueren und nicht von Bugs!!!
Klar, dass man sich gerne am Hartbleed-Bug aufhaengt, denn das stand ja auch in jeder Zeitung (sogar in der Bild). Bei Bugs in Closed-Source wirst Du es so nie erfahren, und Du wunderst Dich nicht mal ueber die staendigen Updates, die solche Software machen muss?
Und das Open-Source-Code regelmaessig reviewt wird, ist kein Mythos. Schaut mal nach bei mal fefe. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Bug auffaellt, ist einfach groesser, wenn die Sourcen offenliegen im Gegensatz zu Closed-Source, wo manchmal nicht mal die Kollegen anderer Abteilungen der selben Firma ohne weiteres den Code einsehen duerfen. Open-Source ist schon einfach vom Konzept her effizienter.
Dabei haben die Hersteller von "Closed-Source" selbst ein Interesse, dass Open-Source fehlerfrei funktioniert, denn sie setzen es selbst massenhaft ein. Ohne Open-Source wuerde heute kaum noch eine Soft- oder Hardwarefirma etwas herstellen koennen.
und fun fact: den größten anteil an diesen 20 mio zeilen code haben programmierer, die bei microsoft unter vertrag stehen. tja.
Selbst wenn das so sein sollte, was soll daran schlecht sein? Die nutzen eben ihre Kapazitaeten privat fuer Open-Source-Projecte. MS hat ganz sicher sehr gute Informatiker, nur wenn das Management auf Druck der Shareholder bei den Produkten Mist verzapft, ist eine andere Geschichte.
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