Ja, ist mir bekannt.... sich selbst "bedienen" ist "in"
Die Erziehung zu (Eigen)Verantwortung, Leistungswille und
Leistungsbereitschaft, Durchhaltevermögen scheint mittlerweile "out" zu
sein. In (zu) vielen Gesprächen höre ich heraus, dass es eigentliche eine
selbstverständliche Annahme ist, dass der Staat sich um alles zu kümmern
hat und generell an allem auch Schuld ist. Die Vermittlung der genannten
Tugenden gilt ja schon fast als subversiv, weil sie so konservativ und
damit irgendwie im Mainstream verdächtig rechts ist.
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Ist auch sehr schwer durchzusetzen. Man kämpft fast gegen Windmühlen. Auf jeden Fall aber gegen den Zeitgeist.
Ich halte auch noch etwas von der "Kaufmannsehre", obwohl das ja auch nicht mehr "in" ist. Die "happy" Generation sucht überall nach einem "free lunch".
Vielleicht ergeben sich kleine Gruppierungen, die sich bestimmte Werte bewahren und die nicht nur Kumpane im gemeinschaftlichen Abzocken sind, denn wenn "außen" nichts mehr abzuzocken ist, dann werden sie aufeinander losgehen.
Ja, wir haben Krieg auf vielen Ebenen.
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