Infrastruktur und Institutionen sind das Problem - auch für Griechen
.............sie werden, und das ist wohl unausweichlich,
auf den Standard zurück müssen, welcher ihrer Wirtschaftsleistung
entspricht.Und damit die Wirtschaft wieder halbwegs Fahrt aufnehmen kann, wäre sogar
ich dafür, dass man den Griechen hilft, Investoren zu finden und Programme
auszuarbeiten, welche es für Investoren interessant macht, dort Geld zu
investieren.
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Um die Wirtschaft "in Fahrt" zu bringen, sind funktionierende Infrastrukturen und Institutionen erforderlich. DAS versuchte die EU zu etablieren (mehr oder weniger gut) zumindest war es im Aufbau und löste Hoffnungen aus. Ich vermute, dass vielen Griechen, die produktiv im eigenen Land arbeiteten auch der Schneid abgekauft wurde. Von einer alteingesessenen griechischen Firma wurde im TV berichtet, dass denen EU-Fördermittel zustanden wurden, die aber einfach von den Griechen NICHT gezahlt wurden (die Banken haben ihnen aus der Patsche geholfen). Wo solche Gelder seit Jahren verstrudeln, darf sich jeder selbst überlegen. Diese völlig verkrusteten Strukturen und die sehr schlimme Manipulation über die Presse sind das Hauptproblem. Wenn man sich überlegt, dass in einer Regierungszeitschrift Schäube mit Hitlerbärtchen abgebildet werden darf (ohne Sanktionen) dann weiß man doch, mit welchen Mitteln die Bevölkerung zum "Psychokrieg" aufgerufen wird.
Hier im GELBEN scheinen sehr viele Studenten zu schreiben. Irgendwo muß man ja lernen und irgendwie wollen sie "bequeme Schuldige" und "einfache Lösungen". Realität wird aber TÄGLICH gestaltet und JEDER gestaltet mit!!!! - In der Regel ändert sich das "Bewußtsein", wenn man selbst Verantwortung übernimmt. - Das kann ich zur Zeit auch sehr gut bei meiner Tochter beobachten.
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