Keine Unterscheidung

Mephistopheles, Datschiburg, Mittwoch, 24.06.2015, 15:18 (vor 3919 Tagen) @ helmut-15405 Views
bearbeitet von unbekannt, Mittwoch, 24.06.2015, 16:19

Ich bin der Meinung, dass man die Leute, die ihr Leben aufs Spiel setzen,
um aus Kriegsgebieten zu flüchten, unterstützen sollte. Denn die haben
keinerlei Ansprüche, die wollen einfach nur überleben.

Das ist offensichtlich falsch. In keinem einzigen Fall ist Deutschland das nächstgelegene Land, in dem diese Leute ihr Leben schützen könnten.
Wer es hierher geschafft hat kommt ausschließlich zum Plündern, vergleichbar einem Wolf, der lieber eine Schafherde überfällt als sich von Wildtieren zu ernähren.

Das ist jedoch dem Wolf nicht anzulasten, das liegt in seiner Natur.
Es obliegt dem Schäfer, seine Herde zu schützen.

Zum Verbrechen wird es aber dann, wenn der Schutz nicht zugelassen wird.

Und das ist die Aufgabe jedes Einzelnen,herauszufinden, wer genau den Schutz verhindert, oder sogar den Wölfen Einlass gewährt, die Betreffenden namentlich zu bezeichnen, ihre Taten möglichst genau zu beschreiben und sich über diese in geeigneten Medien auszutauschen.

Es sei denn, dass es Leute gibt, die das Wohlstandsnomadentum gut sehen
und das unterstützen.

Denn auch das gibt es.
Leider.

Wieso leider?

Gruß Mephistopheles

--
Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc


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