Politische Dimension der Flüchtlingsproblematik

sansharam, Bayern, Montag, 22.06.2015, 13:22 (vor 3863 Tagen) @ Monterone9770 Views

Hallo Monterone,

ich bin in meinem Posting bewusst nicht auf die politische Dimension eingegangen, ich denke, hier sind wir uns eh einig. Nur hilft es nichts, sich über die Folgen unmenschlicher Politik aufzuregen. Ergänzen würde ich in diesem Zusammenhang aber noch, dass auch Deutschland eine Mitschuld an den Verhältnissen in besagten Ländern trifft: wir exportieren Unmengen an Kriegsgerät und machen Politik im Einklang mit den US. Wir haben es mit einem korrupten und hoch kriminellen Pack zu tun, mit menschlichem Abschaum. Wenn es so weiter geht, haben wir hier auch bald Krieg und sind vielleicht selbst auf der Flucht und aucf Hilfe in der Fremde angewiesen.

Meine Meinung: (berechtigter) Ärger und Wut sind nicht hilfreich, denn sie ändern nichts an den Umständen. Sie machen uns nur selbst aggressiv und damit um keinen Deut besser als unsere "Gegner". Mein Plädoyer: unsere Menschlichkeit bewahren, und da, wo es angebracht ist, auch Mitgefühl zeigen.


gesamter Thread:

RSS-Feed dieser Diskussion

Werbung

Wandere aus, solange es noch geht.