Repräsentative Demokratie funktioniert bislang so, wie sie soll...
…hat aber nichts mit dem Bürgerwillen zu tun.
Hallo Orlando,
ist halt Bevormndung. Wer es mag.
Zitat Leserzuschrift:
"In Hamburg wurde auf einem Wochenmarkt an einem SPD-Wahlkampfstand ein Bundestagsabgeordneter nach dem Inhalt des ESM-Vertrages, dem er seinerzeit zugestimmt hatte, von einem braven Bürger befragt.
Der Politiker konnte/wollte die Frage NICHT beantworten.
Damals wurden er und seine Kollegen überparteilich von der ARD befragt und wussten auch keine Antworten!
Trotzdem stimmten sie aus Parteiraison dafür ab."
Dazu Zitat Orlando:
"Natürlich funktioniert Demokratie, sonst existierte sie nicht."
Ich find es auch gut, repräsentative Demokratie halt. Volk entmündigt. (Und komm mir keiner mit Wahlen, sobald Alternativen, und seien sie noch so schlecht, auftauchen, beginnt der MSM-Shitstorm.)
Hoffentlich erinnert sich mal jemand an den Typen in Hamburg, wenn es den ESM wirklich mal zerreißen sollte. Wer leichtfertig die Kohle an die Faulenzer (meint: nicht wirklich untätig, aber in Relation zu den Ansprüchen/Ausgaben/Verschuldung/Konsum halt einfach Faulenzer und Minderleister, warum bräuchten sie sonst jemand, der sich laufend für sie verbürgt bzw. zahlt?) vergibt, sollte dann leiden müssen.
Demokratisch scheint die Umstellung auf ein Binnen- statt eines Exportmodells sowie die nach dottore saubere Boom- und Bust-Ökonomie ohne Aufwärts ohne Ende nicht gewünscht. Vermögensakkumulation dann nur sehr schlecht möglich? Interessen?
Grüße
s