George Friedman-Vortrag 2014: Ziel der USA seit 100 Jahren: Allianz D-RU verhindern, indem man beide aufeinander hetzt
Wenn das das Ziel ist, dann hat WK2 ja *genau das* als Ergebnis gehabt (Deutschland 8 Mill. Tote, Russland 25 Mill.), hier der Vortrag
https://www.youtube.com/watch?v=oaL5wCY99l8
Mit diesem Hauptziel vor Augen wäre es logisch, dass GB/US nach WK1, der dieses Ziel schon zum Teil, aber noch nicht vollständig erreicht hatte, nochmal nachlegt und Deutschland dazu bringt, nochmal einen Krieg anzufangen, und zwar - nach ein bischen Vorgeplänkel im Westen - gegen Rusland.
Dass man sich Hitler ausgeguckt hat, war verständlich: Faschismus/rechts als Feind des Kommunismus/links, dazu noch das Thema vom Lebensraum im Osten: Alle Welt sieht es im Juni 1941 als natürliche Aktion an, wenn Deutschland Rusland angreift, wobei im Hintergrund der wirkliche Grund die oben genannte US/GB Strategie ist.
Die Frage, die wir hier diskutieren, ist, inwieweit Hitler sich bewusst war, dass er nur den US/GB Geostrategie-Interessen dient. Zum Angriff auf Rusland könnte man ihn noch von außen gedrängt/gelockt haben. Aber was ist mit der Entscheidung, Moskau nicht einzunehmen, sondern die Truppen nach Stalingrad zu schicken? extrem verdächtig. Wie erklären das eigentlich Mainstream Militärhistoriker? und wie haben sich das die Millionen deutscher Soldaten erklärt? also auch später nach dem Krieg? (ich meine die, die Stalingrad überlebt haben, die Toten haben keine Chance mehr gehabt)
http://www.larsschall.com/2012/08/05/die-ublichen-geschafte-hinter-dem-gemetzel/
Danke für den Hinweis, ich habs durchgelesen. Preparata diskutiert in diesem Interview nicht, ob Hitler ein bewusster Agent der Allierten war. Aber er zeigt deutlich, dass US/GB ihn unterstützt haben, mit Geld, Rohstoffen etc., bis weit in den Krieg hinein.
Ich werde mir dann mal das Buch von Sutton besorgen (auf das man stößt, wenn man nach "Hitler Agent Allierte" googelt) , und bin gespannt.
Bernd Borchert