Ja, so ist das - schmerzlich, nicht?

Literaturhinweis, Dienstag, 27.12.2016, 13:30 (vor 3363 Tagen) @ nereus4801 Views

Auf Dein Geschwurbel mit 19 oder 32 Extraverweisen werde ich mich nicht einlassen, dazu ist mir meine Zeit zu kostbar.

Na ja, das hätte Ihnen auch keiner zugetraut.

Nur so viel zum Thema und Deinen wahren Absichten.

Ach so war das.

Genau so.

Man hat den Tunesier also nicht unmittelbar zur Fahndung ausgeschrieben, um seinen Flucht- und Aktionsradius schnellstmöglich zu begrenzen, sondern man hat sich reichlich Zeit gelassen, so daß der Verdächtige – falls er überhaupt etwas mit der Sache zu tun hat – noch halb Europa durchqueren konnte,

Wenn man der Ansicht ist, daß man seiner leichter habhaft wird, wenn er nicht öffentlich ausgeschrieben ist, dann macht man das so. Wenn man anderer Ansicht ist, dann anders. Da man es so machte, wird ersteres der Fall gewesen sein. Einfach, nicht?

(Zudem ist die öffentliche Fahndung nach Tätern mit Schußwaffen immer ein zweischneidiges Schwert, da diese im Zweifel dann Menschen, von denen sie das Gefühl haben, diese hätten sie erkannt, erschießen, bevor sie sich 'erfolgreich an der öffentlichen Fahndung beteiligen konnten'. Daher schöpft man dann erstmal alle nicht-öffentlichen Möglichkeiten aus. Zwölf Tote, davon ein Erschossener, waren genug. Auch das versteht jeder, der es will. Umgekehrt hat man dann eine der höchsten je ausgelobten Summen ausgesetzt, als man nach einiger Zeit merkte, daß der Täter aus dem engeren Netz entschlüpft zu sein schien, was sich ja auch als richtig erwies. Es paßt alles derart gut zusammen, als wäre es aus einem kriminalistischen Lehrbuch.)

um ihn möglichst weit weg von Berlin schließlich zu erschießen.

Man hat einen völlig unbekannten erschossen, der, statt sich auszuweisen, zur Waffe griff. Das haben eigentlich bis auf einen alle kapiert.

Zu dieser absonderlichen Vorgehensweise fällt Dir NICHTS ein – aber dagegen erfahren wir von Dir Langatmiges zur Polizeiarbeit.

Doch fiel mir was ein, mit x Extraverweisen, die manchem zu müßig/mühsam sind, zu studieren, weil es seine vorgefaßte Ansicht gefährden könnte.

Mit Verwunderung nehme ich auch zur Erkenntnis, daß Du im Nachhinein noch über 20 Stunden Zeit hast Deine Postings zu editieren.

Wenn die Argumente ausgehen, kommt so was?!

Alles, was ich da tue, sind Rechtschreibfehler korrigieren, auch wenn ich nun gewärtigen muß, Sie damit künftig um Ihren Schlaf gebracht zu haben, weil Sie genau das nun künftig überprüfen werden, um mir wenigstens dort was am Zeug flicken zu können, wo es bisher fachlich nicht gelang.

Hätte ich diese Editierzeit nicht, gäbe es kürzere Beiträge und das würde die Mehrheit der Leser bis auf ein paar verbohrte, deren Kreise ich störe, betrüben.

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