nein, sondern ein Machtkampf innerhalb der Elite. Und Trump hat noch lange nicht fertig
, obwohl es die Arbeiterklasse zu Trump verschoben hat - das sieht man an
den Rust-Belt-Gebieten in Wisconsin, Michigan und Pensylvania.Wenn man aber auf die Einkommensverteilung schaut, faellt auf, dass
Besserverdienende, also welche die mehr als $50.000 im Jahr bekommen,
mehrheitlich Trump gewaehlt haben.Es sind nicht alles die unmittelbar vom sozialen Endabstieg Bedrohten, die
Trump gewaehlt haben. Es sind auch viele Mittelstaendler und Selbstaendige
(Small Business Owners), die doppelt belastet werden: Sie zahlen die vollen
Steuersaetze in den USA waehrend sich Grosskonzerne in Steueroasen der
Abgabenlast entziehen. Ein Handwerksbetrieb kann eben nicht in Irland eine
Briefkastenniederlassung aufmachen. Und dann werden sie mit Regulierungen
zugeschuettet, derer sie sich nicht mit Produktion in Asien, wie es z.B.
Apple tut, entziehen koennen. Trump hat bei dieser Schicht offene Tueren
eingerannt und die Arbeiter bei diesen Klein- und Mittelbetrieben sehen das
sicher genauso, schliesslich haengt ihr Wohl am Wohl ihres Arbeitgebers.
Diejenigen, die eigentlich belastet werden muessten, geht es unter Obama
immer besser. Und mit denen ging Hillary ins Bett. Ja klar, als alter,
weiser Mann bleibt dann nur die Alternative Trump.
Ja, genau, und auf analitik eine sehr gute Analyse dazu.
Kurz gesagt:
Das Prinzip der „Gruppe Clinton“ (Soros, Kagan u. Zarathustra): „Was gut für General Motors ist, ist gut für die USA.“
Das Prinzip der „Gruppe Trump“: „Was gut für General Motors ist, ist gut für die USA nur dann, wenn General Motors in den USA produziert und in den USA die Steuern zahlt.“
Gruß Mephisopheles
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Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc