Sie messen und zirkeln auf Teufel komm raus
Hallo Spinocita!
Zunächst ein Dankeschön für die Blumen.
Du schreibst: Und den Aufruf zur Vorsicht sehe ich gerechtfertigt, v.a. auch ob kritischer Lektüre der sog. UN Agenda 21/30, die sichtlich hinter dem Konzept Nachhaltigkeit ganz andere Ziele verfolgt als jene, die man der Masse verkauft.
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Weitere Überlegungen zur und Analysen der UN Agenda 21/30 sind zahlreich im anglophonen Raum zu finden. Einige Konzepte daraus sind Rundum-Enteignung, Entvölkerung, Umsiedelung in sog. smart MegaCities, Verwilderung der Landstriche bei eingeschränktem oder gar keinem Zugang usw.
Das die Kiste volle Fahrt auf die Betonwand zufährt, weiß nicht nur jeder der bis 3 zählen kann, das wissen vor allem auch die Eliten, die haben es ja erst dazu kommen lassen.
Also kann es nur systematisch geplant worden sein.
Da ist ohne Zweifel etwas im Gange und da können mich auch die Soros-Jünger und die Hasabara-Akteure nicht davon abbringen.
Schau mal da, was Max Otte berichtet und auch schon über die Ticker lief:
Seit der blitzartigen Bargeldreform der Regierung Modi am 8. November dauert das Chaos in Indien an. Kurzerhand hatte die Regierung 85 Prozent aller umlaufenden Bargeldnoten für ungültig erklärt. Alle Geldscheine im Wert von mehr als 100 Rupien (umgerechnet circa 1,36 Euro) wurden für ungültig erklärt. Nur noch bis zum 10. Dezember diesen Jahres haben die Inder nun Zeit ihre wertlos gewordenen Geldscheine gegen die neue Scheine einzutauschen – selbstverständlich nur gegen Aufnahme der Personalien am Bankschalter. Nach eigener Aussage zielt die indische Regierung unter Premierminister Narendra Modi damit gegen Korruption und Kriminalität…
Quelle: info@rettet-unser-bargeld.de
Aber es „bewegt“ sich nicht nur etwas in Indien sondern auch anderswo.
Der stets bestens informierte Wirtschaftsjournalist Norbert Häring berichtet auf seinem Blog fortlaufend über den „Krieg gegen das Bargeld“. Im aktuellsten Teil der Artikel-Serie zitiert er aus einer Analyse der Schweizer Großbank UBS, in der sie die australische Regierung auffordert, es Indien nachzutun und die größeren Geldscheine aus dem Verkehr zu ziehen. Die UBS schreibt ganz offen, wem solche Aktionen letztlich dienen sollen: „Die größeren Banknoten abzuschaffen, wäre gut für die Wirtschaft und die Banken.“
Wenn Trump jetzt auf Hochkonjunktur setzt und das Land wieder auf Vordermann bringt, wen interessieren da noch Schuldenstände jenseits der 20 Billionen?
Es gingen 10, es gingen 15, 19 gehen auch .. warum sollen da 22 oder nicht 34 Billionen gehen? Die ZB’en kaufen doch eh alles auf.
Und so liegt die Vermutung nahe, daß man zunächst ein weiteres Mal die Konjunktur ankurbelt – zu tun gäbe es wirklich eine ganze Menge - viele neue Index-Höchststände abfeiern wird – dazu wird Heiko Thieme mit seinem Dow von 100.000 de-mumifiziert
– und wenn die Party auf dem Höhepunkt ist, dann erfolgt der Schuß ins Genick.
Auf diesem Höhepunkt darf Bargeld nur noch eine verschwindende Rolle spielen, z.B. für den Snack an der Tanke oder das Dosenbier am Büdchen, also alles was unter 10 Euronen kostet.
Alles andere wird bezahlt mit dem Chip in der Hand.
Ich werde dann rechtzeitig in die Finger- und Handversicherung wechseln, denn die kommenden Diebstähle könnten schmerzhaft werden.
mfG
nereus