Welcome to 2030. I own nothing, have no privacy...

Spinocita, Mittwoch, 23.11.2016, 11:42 (vor 3395 Tagen) @ nereus5736 Views

Hallo Nereus,

Deine Beiträge genieße ich.

Und den Aufruf zur Vorsicht sehe ich gerechtfertigt, v.a. auch ob kritischer Lektüre der sog. UN Agenda 21/30, die sichtlich hinter dem Konzept Nachhaltigkeit ganz andere Ziele verfolgt als jene, die man der Masse verkauft. Ökologisch soll das scheinbar schon werden, aber nur noch für wenige frei verfügbar...

Hier nett umschrieben als quasi kostenlose Utopia, auf der aktuellen Seite des WEF: "Welcome to 2030. I own nothing, have no privacy, and life has never been better":

https://www.weforum.org/agenda/2016/11/shopping-i-can-t-really-remember-what-that-is?ut...

So gesehen bekommen auch die aktuellen Ereignisse eine andere Bedeutung, siehe auch meinen Beitrag gestern zu Italien, wo ab Dezember 100.000 Zweitwohnsitze enteignet werden sollen zwecks Unterbringung der Angeschleppten, inklusive Gefängnisstrafe bei Widerstand.

Weitere Überlegungen zur und Analysen der UN Agenda 21/30 sind zahlreich im anglophonen Raum zu finden. Einige Konzepte daraus sind Rundum-Enteignung, Entvölkerung, Umsiedelung in sog. smart MegaCities, Verwilderung der Landstriche bei eingeschränktem oder gar keinem Zugang usw....☞:

http://wakeup-world.com/2014/08/05/agenda-21-the-plan-for-a-global-fascist-dictatorship...

Nebstbei: UNO, UNHCR, ACNUR etc. machen auch ganz intensiv Werbung dafür, Testamente für refugees, AIDS-Kranke... auszustellen. Nachhaltigkeit und Humanität zwecks Konzentration in einer Hand, denn Kontrolle darüber hätte letztlich niemand mehr.

Man hat sich ganz offensichtlich einen Plan zurecht gelegt, wie man die Systemkrise lösen will...

Saluti
Spinocita


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