Soros - ein Thema, das man im Prinzip nicht hoch genug aufhängen kann.

Lechbrucknersepp, Mittwoch, 21.09.2016, 19:31 (vor 3450 Tagen) @ Literaturhinweis4796 Views

In der international relevanten Presse hat die Jerusalem Post neulich in einem Artikel Soros des Weltumsturzes inklusive der Mitverantwortung für die Flüchtlingskrisen beschuldigt:

Sie spricht von "Soros’s campaign of global chaos"

http://www.jpost.com/Opinion/Our-World-Soross-campaign-of-global-chaos-464770

Das Fazit in freier Übersetzung:

"Sie [die westlichen Demokratien] müssen erkennen, dass die einzige Antwort auf diese vorsätzlichen, zersetzenden Kampagnen [von Soros] für die Menschen des Westens sein kann, für ihre nationalen Rechte einzutreten, sowie für ihr individuellen Recht auf Sicherheit. Sie müssen sich mit ihren nationalen Institutionen dahingehend solidarisieren, dass diese ihre Sicherheit gewährleisten, in Übereinstimmung mit den Gesetzen außerdem müssen sie ihre nationalen Werte und Traditionen verteidigen."

Ziemlicher Hammer, wie ich finde.
Aber keineswegs übertrieben. Man muss sich nur klar manchen, dass seine Stiftungen die Flüchtlingslogistik aktiv gestalten.

Das mediale Narrativ, das uns verkauft wird, lautet, dass die Afrikaner, Afghanen, Iraker und alle anderen anderen (also all die 17-jährige Syrer, die ihren Pass verloren haben), auf einmal im Smartphone gesehen haben, wie toll es uns geht. Und das ist unser Rendevous mit der Globalisierung.

Wahr ist, dass erst Reiseführer, Apps, Rechtsberatung im Sinne von (lüge vor deutschen Behörden folgendes, dann darfst Du bleiben), das möglich gemacht haben. Also all die "Flüchtlingslogistik", die von vielen Soros-unterstützten Institutionen oder gleich von Soros-Stiftungen direkt stammen.
Maßgeblich ist beispielsweise w2eu (eine Organisation von George Soros), was bedeutet, "Willkommen nach Europa".

https://www.youtube.com/watch?v=bd_7hXuv9aQ

Was mir in der Literaturzusammenfassung fehlt, ist zudem ein Hinweis auf die geleakten Doumkente: http://soros.dcleaks.com/

Dass er in seinen eigenen redigierten Büchern gut wegkommt, ist klar. Warum sollte er sich kritisieren.

Nein, Kritik kommt von außen. Und die wurde bislang auch in diesem Forum ganz gut zusammengetragen.

Aber nicht genug.

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