Staaten = Gemein(de)wesen ..

Beo2, NRW Witten, Dienstag, 20.09.2016, 17:14 (vor 3450 Tagen) @ nemo3781 Views
bearbeitet von unbekannt, Dienstag, 20.09.2016, 17:23

Ergänzt: ... und Grenzen werden auch vom Staat definiert und errichtet.

Der Staat, das sind zuallererst Du und ich, d.h. die (Staats-) Bürger, dann sind es unsere gemeinsame (freigewählte oder aufgezwungene) Gemeinderodnung, unser Gemeindevermögen sowie unsere Gemeindeorgane (vgl. Staatsmacht) .. ist also eine dauerhafte Organisationsform einer Gemeinschaft oder Gesellschaft.

Hat nicht jede Volksgruppe und jedes Tier ein Territorium – einen definierten Lebensraum, ein Revier? Werden Eindringlinge in dieses Territorium nicht vertrieben oder bedroht?
Mal ausgenommen die Nomaden. Aber auch dort wo die Nomaden ihre Zelte aufschlagen, ist deren Revier. Deshalb galten die Beduinen und ähnliche Volksgruppen schon immer als besonders gefährlich und wehrhaft.

So ist es - nennen wir es "eigener Lebensraum", wennauch nur ein vorübergehender.

Der Staat ist nicht immer an allem schuld. Wenn es doch so einfach wäre.

Der Staat an sich, als eine bestimmte und dauerhafte Organisationsform von Menschengruppen, kann nicht an irgendetwas "schuld sein". Schuld(ig) sein können nur die darin lebenden und organisierten Menschen, d.h. dessen Staatsbürger bzw. deren Verhalten.

Staaten können sehr unterschiedliche politische, d.h. unterschiedliche Regierungssysteme (auch Wirtschaftssysteme usw.) haben.

Gruß, Beo2


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