Argumente eines Globalisten, Teil 2
Jules Ferry, ein Mann der demokratischen Linken und Freimaurer, am 28. Juli 1885 in der Pariser Nationalversammlung:
*Man muß offen aussprechen, daß die überlegenen Rassen ein Recht haben, über die unterlegenen Rassen zu herrschen. (...) Ich wiederhole, es gibt für die überlegenen Rassen ein Recht, weil sie zugleich eine Pflicht haben. Sie haben die Pflicht, die unterlegenen Rassen zu zivilisieren.*
Heutige Globalisten und Weltstaatsapostel reden davon, daß es eine Pflicht gibt, die Welt zu demokratisieren.
Die damalige, von Paul Déroulède geführte nationale Rechte, war gegen den Kolonialismus. Sie wollte lieber ihre Revanche an Deutschland nehmen als in Afrika fremde Völker zu unterwerfen.
Déroulède meinte, keine noch so große afrikanische Eroberung könne für den Verlust von Elsaß-Lothringen entschädigen. Jules Ferry gegenüber kläffte er, *ich habe zwei Schwestern verloren und Sie bieten mir 20 Neger an*, (Jean Martin, L'Empire triomphant, 1871/1936, Éditions Denoël, Paris, 1990, p. 384).
Monterone
Quelle:
*Il faut dire ouvertement que les races supérieures ont un droit sur les races inférieures. (...) Je répète qu'il y a pour les races supérieures un droit, parce qu'il y a un devoir pour elles. Elles ont le devoir de civiliser les races inférieures*, (Débats parlementaires, 28 juillet 1885. Cité dans: Le nationalisme français, Raoul Girardet, Ed. Seuil, 1983). https://fr.wikipedia.org/wiki/Id%C3%A9ologie_coloniale_fran%C3%A7aise#cite_note-38